In der Mittagspause habe ich mal gemalt, jetzt fehlt nur noch die Erkenntnis.

Ab 7000 U/min. stelle die 13° schon deutlich später. Das passt meinem Motor anscheinend nicht so. Ich werde heute noch eine frühere Grundstellung bei der 13° ausprobieren.

Die 13° muss doch eigentlich besser im oberen Drehzahlbereich funktionieren, oder ?!

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PVL 13° ohne Erfolg getestet

Veröffentlicht: 16/10/2018 in Uncategorized

Heute habe ich die 3° verstellende PVL Zündung ausgebaut und die 13° mit gleicher Grundeinstellung eingebaut.

Der Motorlauf in unteren Drehzahlen, inkl. Startverhalten und Leerlauf ist gut, aber der Motor kommt nicht in höhere Drehzahlen.

Das hatte ich ganz anders erwartet.

Hier mal beide Diagramme. Zuerst die 3°. Vielleicht kann sich darauf jemand einen Reim machen. Für mich kommt der Bereich bei ca. 12.000 U/minzum tragen, aber dahin kommt der Motor mit der 13° PVL erst gar nicht…

Ich hoffe, ich verletze keine Urheberrechte, sonst lösche ich das gerne. Quelle: pvl-zuendungen.de

Prototyp Testläufe

Veröffentlicht: 15/10/2018 in Uncategorized

So, nachdem die Vespa bei allen drei Rennen zum testen dabei war, hier ein Resümee:

In Damscheid beschleunigte Sie super, so ca. 4 Mal aus dem Stand, dann war anscheinend der Riemen so heiß, daß er nicht mehr durchrutschte und die Kupplung dann zu früh einrückte. In dem Drehzahlbereich lag für eine gute Beschleunigung aber zu wenig Leistung an.

Für Kerpen habe ich dann die Kupplung mit härteren Federn umgebaut, damit diese später einrückt. Das hat schon besser funktioniert, nach ca. 15 Minuten ist aber die 3D gedruckte Spannrolle weggeschmolzen und hat leider auch den Riemen leicht beschädigt. Damit war dann in Kerpen leider erstmal Schluss.

Für Nörvenich habe ich die Spannrolle neu aus Alu gedreht und nochmals die Kupplungsfedern nachgespannt. Da bin ich ca. 30 Minuten am Stück gefahren, es haben sich leichte Abstimmungsfehler am Vergaser bestätigt, die gilt es noch auszumerzen. Die Spannrolle hat klaglos funktioniert. Die Gesamtperformance war schon gut ! Der Riemen ist jetzt aber hin.

Für den nächsten Test habe ich wieder einen herkömmlichen Riemen aufgezogen, der hoffentlich nicht durchrutscht, und ein präzises Einstellen der Kupplung ermöglicht.

Außerdem habe ich die 3° PVL Zündung demontiert, ich wollte die 12° verstellende Variante mal testen. In dem Drehzahlbereich in dem ich fahre, kommen nämlich laut Diagramm nur 6° Verstellung zum tragen, das sollte eigentlich auf dem Variomotor gut laufen. Mal sehen.

Ich werde berichten.

Das Mofarennen in Nörvenich 2018

Veröffentlicht: 03/10/2018 in Uncategorized

Ja, was soll ich sagen, es ist annähernd perfekt gelaufen.

Dafür, daß wir wirklich nur zusammengeschraubt haben, und mit der Tornax TS 25 lediglich einen Funktionstest die Straße hoch und runter gemacht haben, lief es allerdings perfekt.

Das Qualifying ( wir sind in der Originalklasse gestartet) auf Platz 1 beendet, die ersten 2 Stunden auf Platz 1 beendet, die zweiten 2 Stunden auf Platz 1 beendet. Zum Schluss Platz 1 mit 7 Runden Vorsprung auf den zweitplatzierten. Gestartet sind 16 Teams in unserer Klasse.

Im Gesamtklassement sind wir auf Platz 9 von 48 gestarteten Teams mit 116 Runden gefahren.

Die Tornax lief schön und problemlos.

Meine Familie hat mich diesmal begleitet, meine beiden Söhne sind wie besessen mit der PW50 Runde um Runde gefahren, wenn die „Großen“ gerade nicht auf der Strecke waren, sonst eben daneben.

Die Stimmung war entspannt, auch wenn Micky und ich als einzige Fahrer und Schrauber diesmal schon ziemlich gefordert waren.

Das „Mädchen Team“, die Coconut Chicas kommen, in Ihrem jetzt 3. Rennen überhaupt, so allmählich auch echt gut in den Flow, und haben mit männlicher Hilfe, diesmal also zu dritt, das Rennen auch komplett bestritten und auf Platz 21 beendet !

Wir sind stolz den Wanderpokal gewonnen zu haben und freuen uns aufs nächste Jahr.

Die Organisation der Veranstaltung war grandios, Respekt für das, was Ihr da dieses Jahr schon wieder auf die Beine, äh das Feld, gestellt habt. Vielen Dank dafür.

Das Mofarennen in Kerpen 2018

Veröffentlicht: 20/09/2018 in Uncategorized

Hi, vorab schonmal, das Rennen ist für uns eigentlich gut gelaufen, leider mit einem jähen Ende nach 2,5 von 4 Stunden.

Gestartet von Platz 37, da wir im Zeittraining mit der Einstellung der Schaltung nicht zurecht gekommen sind.

Ich bin den Start gefahren und habe nach ca. 40 Minuten auf Platz 8 in der Tuningklasse liegend an Roman übergeben. Der ist dann zwischzeitlich bis auf Platz 4 vorgefahren. Sascha hat seine ersten Runden gedreht, ist mit der Schaltung aber einfach nicht zurecht gekommen.

Micky hat die erste Hälfte auf Platz 6 beendet.

Den Restart bin ich dann wieder gefahren, ziemlich schnell stellten sich aber Zündaussetzer ein, neue Kerze und gut war es erstmal. Nach ca. 30 Minuten wurde der Bock dann laut und verlor deutlich an Leistung.

Roman hat dann noch kurz übernommen, hat dann aber schnell abgebrochen, damit nicht noch mehr kaputt geht.

Zielplatzierung war 28.

Der Motor ist noch zu, das gucken wir uns demnächst in Ruhe an.

Jetzt kommt erstmal Nörvenich am 28. und 29.09.2018.

Da fahren wir in der Originalklasse mit einer Tornax TS25, die bis jetzt noch nicht gefahren ist. Also Daumen drücken.

6h Mofarennen Damscheid 2018

Veröffentlicht: 27/08/2018 in Uncategorized

So, das Rennen ist vorbei. Roman hat sich bei einem Sturz im Rennen in seinem ersten Turn am Knie verletzt, wird aber schon besser, als Fahrer ist er damit bis auf ein paar weitere Runden quasi ausgefallen. Den Rest haben sich Micky und ich geteilt.

Ansonsten wieder (wie immer) ein super organisiertes und sehr lustiges Event.

Dieses Jahr war es extrem staubig, das hat Mensch und Maschine schon arg zugesetzt, teilweise war es auch gefährlich, da wirklich nichts mehr von der Strecke zu sehen war.

Wir sind eigentlich relativ gut durchgekommen, einmal Bremshebel los, einmal Kupplungszug gerissen und einmal Kette fast gerissen. Mit den dazugehörigen Reparaturstops.

So lief das bis nach 4 1/2 Stunden Renndistanz Micky zurückgeschoben kam. Auf Platz 7 liegend mit Motorschaden ausgefallen. Trotz allem hat es noch für Platz 10 bzw. Platz 9 von 27 Teams in der Tuningklasse gereicht, der Drittplatzierte ist wegen Hubraumüberschreitung (63 ccm) disqualifiziert worden. 124 Runden haben wir geschafft. Diagnose Motor steht noch aus.

Die Livemusik am Freitag Abend am Lagerfeuer hat auch Spaß gemacht.

Bis nächstes Jahr.

Mit der Vespa bin ich kurz Probegefahren, wenn der Riementrieb und die Kupplung kalt sind, funktioniert das super, sogar besser als erwartet, mit steigender Temperatur sinkt die Einkuppeldrehzahl, und damit auch der Vortrieb drastisch.

Da werde ich jetzt noch eine andere Kupplung am kommenden WE in Kerpen testen…

Spannrolle passt

Veröffentlicht: 11/07/2018 in Uncategorized

Gestern habe ich flott die Spannrolle eingebaut. Passt super !

Jetzt folgt demnächst mal wieder ein Fahrtest. Vorher muss noch einiges an den Einsatzmofas geschraubt werden.

Spannrolle

Veröffentlicht: 10/07/2018 in Uncategorized

Zwischendurch habe ich mir mal eine neue Spannrolle ausgedacht.

Die momentan verbaute Spannrolle ist eine ausgediente Zahnriemen Umlenkrolle und eben schwer.

Die neue Rolle ist 3D gedruckt, die Achse aus 16Mn gedreht und alles mit2 Stück SBN F61903.2RS montiert.

Mal sehen, ob das so wie gedacht passt, und vor allem hält.

Regelbereich Vario

Veröffentlicht: 20/04/2018 in Uncategorized

So, der Spannmechanismus für den Riemen ist umgebaut, theoretisch kann die Vario jetzt fast ganz auf regeln. Ganz geht leider nicht, da der Riemen dann an der Pedalachse schleifen würde. Ob das funktioniert, muss ich erst im Fahrbetrieb testen.

Eventuell sind die jetzigen VariRollen zu leicht. Im Stand klappts nämlich nicht.

Außerdem wollte ich eine Boostbottle, also ein Einlassschwingsystem mal bauen, um das leidige überfetten im unteren Drehzahlbereich in den Griff zu bekommen.

Da kommen erstmal DN50 KG Rohre zum Einsatz, später wird dann schön gebaut, wenns was bringt…

Interessenkonflikt

Veröffentlicht: 10/04/2018 in Uncategorized

So, nach etwas hin und her drehen der Zündung, springt sie jetzt recht gut an. Als die Zündung später stand, sprang sie sehr schlecht an, drehte aber obenrum besser. Der jetzige, frühe Zündzeitpunkt ist also nur ein Kompromiss. Ich werde die 3° PVL bei nächster Gelegenheit mal gegen die 13° Variante tauschen. Dann sollte das besser passen.

Vorher muss aber der Vergaser noch abgestimmt werden, in unteren Drehzahlen läufts noch nicht sauber.

Außerdem muss ich meinen Riemenspannmechanismus umbauen, um den benötigten Verstellweg, damit der Riemen in der Vario höher laufen kann, zu erreichen.

Das mache ich die Tage…

Funktioniert !

Veröffentlicht: 16/03/2018 in Uncategorized

Gestern alles zusammengesteckt, das funktioniert ! Die Kurbelwelle taumelt im Leerlauf zwar noch ordentlich, im Leerlauf will ich mich aber auch nicht allzu lange aufhalten 😉

Jetzt geht das Abstimmen los, dann folgen hoffentlich bald die ersten Testfahrten.

Wie man auf dem Video sieht, muss ich der Vario noch den kompletten Regelbereich beibringen… Das klappern kam vom Gummiseilhalter, der gegen den Aluwinkel schlägt.

Immernoch Probleme

Veröffentlicht: 02/03/2018 in Uncategorized

Nachdem ich fleißig ausdistanziert hatte, ist die M4er Schraube, die die Drehbewegung von der Pedalachse auf das Freilauflager überträgt, abgeschert. War aber eigene Dummheit…

Daraufhin hat Thomas eine neue Buchse gedreht, welche ich ausgerichtet und dann mit der Pedalwelle mit einem 4er Kegelstift verstiftet habe. Jetzt noch das Lager aufpressen, dann sollte endlich Ruhe aus der Richtung einkehren.

Die Kurbelwellenabstützung bastel ich dann die Tage zusammen.

Außerdem reift die Idee, die Riemenspannung und damit das Regelverhalten der Vario mittels Servo und Microcontroller zu beeinflussen. Aber das erst nur im Kopf…

Es geht wieder etwas vorwärts. Die Drehteile sind fertig (Danke an Thomas !), und das Ritzel zum Antreten habe ich testweise mal 3D gedruckt (aus PLA / Kunststoff). Danke an Jan !

Entgegen aller Unkenrufe, hat das Ritzel die ersten Tritte überlebt. Mal sehen, wie sich das auf Dauer schlägt.

Vorher muss ich aber noch etwas abdrehen und ausdistanzieren, damit die 3 Zahnräder ordentlich fluchten. Ist sehr eng hinter der Riemenscheibe…

Das Freilauflager steckt jetzt in einem Stahl Drehteil, an welches das Zahnrad angeschraubt wird. Somit habe ich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich kann das Zahnrad relativ einfach erneuern, und der jetzt abgedichtete Freilauf steckt in einem formstabilen Stahlgehäuse mit vom Hersteller geforderter 52N6 Passung.

Hoffentlich hält die Kombination jetzt dauerhaft.

Am Ende des Kurbelwellenstumpfes ist jetzt eine kleine Hülse, welche auf dem Außendurchmesser des M8 x 1 Gewindes und dem 12H7 Durchmesser der Kurbelwelle zentriert ist, und am Außendurchmesser der Hülse ein 627 2RSL Lager aufnimmt.

Dieses sitzt wieder in einem Drehteil aus Alu, welches neben der Verstrebung zum Rahmen auch gleichzeitig von vorne die drehenden Varioteile abdeckt. Quasi als Schutz vor Verletzungen.

Die Strebe baue ich aus einem Aluwinkel, an dem ich auch gleichzeitig noch die Lüfterhaube des Zylinders und eine Schutzabdeckung der Kupplungsglocke anbringen kann.

Hoffentlich wird das so praktisch wie ausgedacht und hindert die Kurbelwelle daran, sich in Richtung hintere Riemenscheibe zu verbiegen wie bisher.

Freilauflager

Veröffentlicht: 26/01/2018 in Uncategorized

Das Freilauflager, welches zum Antreten eingebaut wurde, hat sich verabschiedet und übertrâgt kein Drehmoment mehr.

Jetzt kommt ein neues von Stieber CSK25 2RS da rein, das alte war von NSK und nicht gedichtet.

Außerdem muss ich das Antretritzel neu Wasserstrahlschneiden, da sich das Alu vom Lageraußensitz anscheinend so verformen kann, daß die Klemmkörper quasi überrutschten.

Ich wollte einen Stahlring in das alte einziehen, dazu ist aber nicht genügen Material da. Also mache ich ein neues aus Alu und presse den Stahlring mit 52N6 innen, wie vom Hersteller gefordert da rein.

Solange kann ich den Motor auch nicht starten, und kümmere mich ein wenig um den WoWa und das Stehlager…

Reanimiert

Veröffentlicht: 23/01/2018 in Uncategorized

Trotz der zahlreichen Änderungen ließ sich der Motor anstandslos zurück ins Leben holen. Er läuft zwar momentan noch recht bescheiden, ich bin aber zuversichtlich, daß das mit Düsen, Nadelposition und Zündung in den Griff zu bekommen ist. Augenscheinlich läuft er unten rum jetzt deutlich Vibrationsärmer, der Beweis mittels Zeitlupenaufnahme folgt erst, wenn der Motor ordentlich auf die Gasbefehle anspricht. Ich hoffe, die Wuchtarbeit hat sich gelohnt.

Vorbereitungen Motorenbau und Garage

Veröffentlicht: 26/12/2017 in Uncategorized

So, nach einigem hin und her und langer Bauphase kann ich jetzt die Werkstattgarage in Betrieb nehmen.

Es fehlt noch eine Tür, ein vernünftiger Boden und etwas Elektroinstallation, aber im Groben und Ganzen kann ich drin jetzt loslegen.

Die Bauabnahme ist erfolgt, jetzt noch ein messen lassen und ab ins Kataster.

Am Horst habe ich noch etwas die Motorhaltebleche freigefräst, da der Riemenspannmechanismus an diesen anschlug, und dadurch nicht die gesamte Endübersetzung zur Verfügung stand. Es dreht sich dabei wahrscheinlich nur um ca. 3 km/h, aber : Haben oder nicht haben.

Im Variator habe ich noch leichtere Rollen, jetzt 3,25 Gramm verbaut.

Jetzt geht quasi alles wieder von vorne los, ich habe so viele Sachen geändert, keine Ahnung ob das klappt.

Ringe neu

Krümmer kürzer

6 Klappen Membran

Variogewichte leichter

Endübersetzung 1 Zahn länger

Vergaserabstimmung vom TM24 steht noch von Damscheid, wo der Vergaser auf der Ronco seinen Dienst tat.

Polrad gewuchtet

Rotor gewuchtet

KuWe gewuchtet

KuWe neu gelagert und ausdistanziert

Spacer mit neuen, größeren und mehr Schrauben befestigt

Kurbelgehäuse an diesen Schrauben frei gebohrt
Eine Menge Änderungen, die Zündung wollte ich auch noch verstellen…

Mal sehen, wie der knattert.

Erstmal wieder zusammen.

Veröffentlicht: 11/12/2017 in Uncategorized

Der Einbau folgt dann hoffentlich in Kürze. Da aber echt viel auseinander war, und parallel noch Arbeit an der Garage wartet, kann das noch ein paar Tage dauern. Daumen drücken, daß das zerstörerische Gerappel aufhört…

Soo, nun kommt bald der Endspurt. Ich habe ein KuWe Lager erneuert, und ein Lager mit normaler Lagerluft verwendet. 0,3mm Passscheibe zusätzlich untergelegt um die axiale Luft auf 0,5mm einzustellen.

Mit einem 25,48g Meistergewicht pendelt die Welle in allen Lagen aus. Das bedeutet 50% Wuchtfaktor. 

Die Kolbenringe habe ich erneuert, das Stoßspiel war 0,45mm, bei den neuen Ringen jetzt 0,3mm.

Das neue 6 Klappen Ansaugsystem habe ich doch schon montiert.

Schrauben am und für den Spacer sind gekürzt, für die M7 Senkkopfschrauben habe ich noch einen Vielzahneinsatz gekauft.

Jetzt werde ich in den nächsten Tagen alles mit neuen Simmerringen und Dichtungen mit einem Drehmoment Schlüssel montieren. Das habe ich bisher frei Schnauze gemacht, wahrscheinlich bin ich da auch über das Ziel hinaus geschossen…

Rotor gewuchtet

Veröffentlicht: 08/11/2017 in Uncategorized

Den Motor habe ich komplett zerlegt, um die Kurbelwelle nochmal zu vermessen. Da sind nur ~4/100 mm Schlag auf der Antriebsseite. Das muss reichen ! Das antriebsseitige Lager knorpelt etwas, das werde ich mit Passscheiben gegen ein normales Lager tauschen. Bis jetzt waren da beidseitig C3 Lager verbaut.

Den PVL Rotor habe ich auch noch etwas gewuchtet, dann sollte die endlich weniger rappeln. Marc aus dem Piaggio Mofa Technik Forum hat mich in Sachen Zündzeitpunkt etwas auf den richtigen Weg gelenkt. Damit sollte ich hoffentlich auch die 13000 U/min. knacken.

Der Spacer ist mit einer zusätzlichen M6 Schraube jetzt mit 5 Stk. M6 Senkkopfschrauben in 10.9er Festigkeit verschraubt. (vorher 4 Stk. M5 10.9)

In Verbindung mit den Wuchtmaßnahmen hoffe ich, daß die Schraubenköpfe mir jetzt treu bleiben.

Die Maße der Lagerbasis zum axial ausdistanzieren ermittel ich in den nächsten Tagen.

Dann geht es an den Zusammenbau. Ich werde berichten.

Horst zerlegt…

Veröffentlicht: 04/11/2017 in Uncategorized

Der Krümmer ist geschweißt, das Polrad gewuchtet, ich musste aber den Zylinder ziehen, um die abgerissene Schraube vom 4 Stehbolzen Adapter zu ersetzen. Dabei habe ich festgestellt, daß doch 2 Schraubenköpfe abgerissen waren. Jetzt baue ich auf M6 um. Muss doch irgendwann halten !

Dafür muss ich aber mit der Fräse erstmal Platz im Spacer schaffen, sonst komme ich da mit dem Senker  nicht dran. Das dauert erstmal ein wenig. Mit meiner Behelfsständerbohrmaschine klappt das nicht.

Da der Motor eh schon fast ganz zerlegt ist, könnte ich auch direkt die Kurbelwelle neu lagern und axial ausdistanzieren, die bewegte sich im warmen Zustand schon ordentlich. Passscheiben hatte ich schon besorgt. Die Lager werden dann auch eingeklebt. 

Mit Dichtmasse entfernen wird das also alles etwas dauern. 

Parallel baue ich ja auch noch an der Garage weiter und mache Brennholz, wird nämlich langsam kalt !

Fazit und weiterführende Arbeiten

Veröffentlicht: 17/10/2017 in Uncategorized

Nach dem Rennen in Kerpen, und den wenigen Proberunden, habe ich die Vespa erstmal teilzerlegt. Das Polrad wollte ich neutral wuchten, um die Vibrationen in den Griff zu bekommen. Satte 6,65 Gramm Unwucht musste und habe ich nun beseitigt. Mal sehen, was der Schüttelhuber dazu sagt. Die Kurbelwellenlager sind aber nach wie vor hin, das mache ich wann anders.

Außerdem war der Krümmer an einer Schweißnaht gerissen, da ich aber die Drehzahl sowieso erhöhen wollte, habe ich den erstmal um ca. 2cm gekürzt, geschweißt wird die Tage. Außerdem habe ich den Auspuff in einem Gummielement verschraubt, hoffentlich vibriert er sich jetzt nicht mehr kaputt.

Die Übersetzung habe ich noch etwas verlängert (vorne 12 Zähne), in Kerpen fehlte doch etwas Topspeed.

Die Position vom Luftfilter habe ich auch noch mit einem Schlauch an die Seite der Sitzbank verändert, vorher hing der sehr exponiert. Außerdem habe ich ein neues Einlasssystem mit 6 Klappen Membran erstanden, bei dem der Vergaser etwas günstiger hängt als bei dem 2 Klappen Stage 6. Vielleicht verbessert sich ja auch noch der Motorlauf. Mal sehen, das System kommt aber erst in in ein paar Tagen. Den ersten Testlauf mache ich aber noch mit dem bewährten Einlasssystem. Nicht zu viel auf einmal verändern…

Das 1. Mofarennen in Nörvenich 2017

Veröffentlicht: 26/09/2017 in Uncategorized

Vorab: Eine grandios organisierte Veranstaltung, die mit immens vielen Zuschauern bei bestem Wetter stattgefunden hat.

Auf Grund eines anderen Reglements konnten wir mit der Tornax RX25 nicht in der Originalklasse antreten. Unsere Radgrößen waren nur in der Tuningklasse akzeptiert. Das ist aber so auch i.O., wir wollen uns sowieso auf die Tuningklasse konzentrieren, nur hat eben an der Tornax noch kein dahingehender Umbau stattgefunden.

Als Fahrer stand Micky nicht für längere Stinds mit seinem gebrochenen Finger bereit, Bernd und Roman waren verhindert. So blieb ich als einziger Fahrer übrig. Dementsprechend wollten wir es ruhig angehen lassen, auch weil ein Lagerschaden einer Getriebewelle nicht mehr rechtzeitig behoben werden konnte.

Von ganz hinten hat Micky den Start und ca. 15 Minuten gefahren, um auf Platz 18 liegend an mich zu übergeben. In den folgenden ca. 100 Minuten bin ich bis auf Platz 9 vor gefahren. Das hat wirklich alles gut geklappt und viel Spaß gemacht, wenn die Strecke auch eng und anstrengend war.

Das Miteinander auf der Strecke habe ich als fair empfunden, wenn auch die „Neulinge“ das ein oder andere Mal etwas unglücklich Ihre Linien gewählt haben.

Nach meinem Tankstopp übernahm  für die letzte viertel Stunde der 1. Hälfte dann Micky, die Tornax gab beim erneuten starten aber schon ungesunde Geräusche von sich. Micky fuhr dann auch nur noch wenige Runden bis zum Komplettausfall.

Die Verzahnung des Kupplungskorbes hatte sich wieder verabschiedet. Ersatz haben wir bewusst nicht mitgenommen, wir sind unter Vorsatz mit dem ganz kleinen Besteck angereist. 

Das Team Mopped-Show hat uns unter Ihrem Pavillion Unterschlupf gewährt, dafür nochmal vielen Dank für die nette Herberge.

Leider ist Andreas (vom Team Burgteufel), der zu meiner fahrerischen Unterstützung extra mit seiner Tochter angereist ist, nicht mehr zum Fahren gekommen. Trotzdem auch hierfür nochmal vielen Dank, das bekommen wir noch hin, daß Du mal ein vernünftiges Moped fahren kannst 😉

Alles in allem würde ich sagen: Diese Veranstaltung wird fest in den Rennkalender aufgenommenen.

Mofarennen in Kerpen 2017

Veröffentlicht: 11/09/2017 in Uncategorized

Diesmal sind Micky und ich ganz entspannt Freitag mittags eingetrudelt und haben begonnen auszuladen, als Roman kurz danach dazu kam. In Ruhe aufgebaut, die letzten Arbeiten an der Tornax erledigt und auf das 2-stündige freie Training gewartet.

Freies Training: Die Strecke musste natürlich erstmal eingefahren werden. Relativ schnell haben Roman und ich (Micky hat ja die Hand in Gips) festgestellt, daß die Strecke so schnell ist, das wir länger über setzen mussten. Danach lief die Tornax super gut, und wir sind nur zum üben jeder ein paar Runden gefahren.

1. Mofa Rocknacht:

Alles in allem eine echte Bereicherung. Musikalisch war Zeltinger nicht so ganz mein Ding, die nachfolgende Band Jraadus mit Ihren Coversongs da schon eher. Aber das ist eben Geschmackssache, Livemusik finde ich aber super zu so einem Event. Das sollte beibehalten werden ! Danke an dieser Stelle für die echt gut gelungene Organisation. Den Strom für alle hatte ich ja angesprochen.

Das Rennen:

Roman hat im Zeittraining am Samstag einen 5. Startplatz Gesamt heraus gepresst.

Damit ist Bernd aus der 1. Startreihe gestartet, mit einem nach Originalreglement aufgebauten Mofa ! Das war echt der Knaller. In der Startphase so in Runde 2 ist Bernd nach einem Gerangel kurz gestürzt und bis auf Gesamtplatz 14 zurückgefallen. In seiner Gesamtfahrzeit von 1:15 h hat er sich wieder auf Platz 6 vor gekämpft. Wir hätten besser eine Runde eher getankt, in die Box haben wir nämlich geschoben. Die restlichen 45 Minuten hat dann Roman abgespult. Unterbrochen von einem Reparaturstop, die Kerze hatte keinem Elektrodenabstand mehr. Irgendwas war also im Brennraum unterwegs. Neue Kerze rein und weiter gings.

In der Pause haben wir den Zylinderkopf mal heruntergekommen und gesehen, daß ein kleines Stück vom Kolben herausgebrochen war. Nach kurzer Begutachtung haben wir uns entschieden, keinen Austausch vorzunehmen.

Den Start zur 2. Hälfte bin dann ich gefahren, in der 2. Kurve kam mir das Team Green Monster durch einen Fahrfehler in die Quere, und die Tornax war aus. Erst nachdem das gesamte Feld vorbei gezogen war, konnte ich sie wieder anschieben. Die Tornax lief zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich bescheiden, und in unteren Drehzahlen gar nicht. Die Platzierungen konnte ich natürlich nicht verfolgen. Ich habe mich in der 1stündigen Fahrzeit aber glaube ich ganz gut geschlagen.

Bernd hat dann nach meinem Tankstop übernommen, und einige Probleme mit absterbenden Motor und dadurch viel Zeitverlust gehabt. Von unseren beiden stärksten Konkurrenten war nach dem Ausfall des Racing Team Gellings nur noch V.E.B Mofa Geländesport Kombinat mit 3 Runden Vorsprung übrig. 

Hier hat Roman im Schlussturn ganze Arbeit geleistet, und die Tornax mit 1 Runde Vorsprung auf V.E.B. auf Platz 1 in der Originalklasse und Platz 11 Gesamt von 41 Teams abgestellt.

Endlich geschafft…

Mit der Vespa sind Roman und ich nach dem Rennen ein paar vielversprechende Runden gefahren. Ganz schön flott, super Fahrwerk, super Bremsen, nur an der Haltbarkeit muss ich arbeiten. Also alles wie immer. Der Riementrieb hat auf jeden Fall gehalten.

Rennen 6h Damscheid 2017

Veröffentlicht: 26/08/2017 in Uncategorized

Das Rennen ist vorbei. Wir sind auf einem fulminanten 12. Platz mit 175 gefahrenen Runden gelandet. 6 Sekunden hinter dem 11. platzierten Team Tierra del Fuego.

Bis auf eine zerstörte Passfeder in der Hinterradbremsbetätigung hatten wir keine technischen Defekte.

Anfangs lange auf Platz 10 gelistet, sind wir zur Pause, nach der Reparatur auf dem 18. Platz gewesen. Umso mehr wiegt die Aufholjagd auf den 12. Platz von 45 gestarteten Teams in der 2. Hälfte…..

Sehr hervorheben möchte ich die gegenseitige Rücksichtnahme im Rennen, das war in Lüdinghausen eine Katastrophe. Ich glaube, ich werde in Lüdinghausen auch nicht mehr mitfahren, der Preis ist für das Gebotene einfach zu hoch. Da sind vor allem Damscheid aber auch Kerpen einfach deutlich besser im Preis- Leistungsverhältnis.

Die Ronco hat mit Ihrer sehr Drehmoment betonten Auslegung hier sehr viel Spaß und richtig gemacht, denn anfangs war es schon ordentlich rutschig. Da war Leistung nicht so wichtig.

Zu Zweit ist einfach zu wenig, 3 Stunden Mofacross pro Person sind schon arg anstrengend.

Ich hoffe, für nächstes Jahr sind Roman und Bernd wieder Terminfrei… 

Freies Training 6h Damscheid 2017

Veröffentlicht: 25/08/2017 in Uncategorized
  • Anreise und Aufbau waren etwas stauig und stressig, hat dann aber bis zur technischen Abnahme alles geklappt. Der neu gebaute Lenkkopf hat dann aber sehr schnell Schwächen gezeigt. Die entnehmbaren Lagerschalen sind nämlich entweder gekippt, oder haben sich mitgedreht. Das hat Micky aber flott mit einem Schweißpunkt fixiert. Ansonsten haben wir im Regen auf sehr rutschiger und enger Piste jeder ein paar Runden gedreht. Die Abstimmung vom Moped ist lange nicht optimal, aber ganz gut fahrbar, plötzliches Gasaufrefißen ist aber nicht drin. Dann pustet det 24er Vergaser die Kerze aus. Dafür haben wir Drehmoment, und das zählte bei den heutigen Bedingungen. Für das Rennen ist Sonne angesagt. Fast schade, schlechte Bedingungen kämen uns entgegen. Egal, wir versuchen zu zweit kontinuierlich durchzufahren. Hoffentlich kommt kein großer Defekt dazwischen. Daumen halten ! 
  • Schlamm aus dem Ritzelbereich:
  • Unsere Stammstartnummer 27 wurde anderweitig vergeben, jetzt malt Kathie eben Nr. 40…

Damscheid Endspurt

Veröffentlicht: 24/08/2017 in Uncategorized

Gestern habe ich die Lager bei UPS in Düsseldorf abgeholt und mit Micky direkt den neuen Lenkkopf in die Ronco geschweißt.

Das scheint ordentlich zu funktionieren, mal sehen und hoffen, daß das auch im Rennen zuverlässig funktioniert. Es sind 32005/26 Kegel Rollenlager verbaut. Dafür musste der untere Lagersitz auf dem Gabelrohr von 26,4 mm auf 26mm umgearbeitet werden, die Distanz von 25,4mm vom oberen Lenkrohr Durchmesser auf die 26mm vom Lager habe ich mit 0,25mm Fühlerband drumherumgelegt ausgeglichen.

Danach haben wir alles montiert.

 Die Feinabstimmung von Zündung und Vergaser machen wir Freitag in Damscheid. Läuft aber nicht soo schlecht…

Immernoch Damscheid

Veröffentlicht: 22/08/2017 in Uncategorized

Die Teile für das Kegelrollenlager und der Rahmenkopf sind fertig. Ich habe die Aufnahmen der Lagerschalen im Rahmenkopf entnehmbar ausgelegt, um Verzug beim Schweißen auszuschließen.

Mal sehen, ob das so funktioniert, wie ich mir das ausgedacht habe. Die Bestellung der Lager und der Dichtscheiben ist beim Lagerlieferanten „untergegangen“… Jetzt kann erst Mittwoch geschweißt werden. Freitag ist Anreise und freies Training. Das wird sportlich eng. Ich werde berichten. Hoffentlich passt alles.

Auf Grund unterschiedlicher Terminplanungen treten dieses Mal nur Micky und ich an. Das wird anstrengend, wir nehmen es allerdings auch nicht allzu ernst. Dabei sein ist diesmal alles.

Als Moped kommt wie letztes Jahr die Malaguti Ronco zum Einsatz. Die extrem Drehmomentlastige Auslegung kam uns damals bei den rutschigen Bedingungen zu Gute. Mal sehen, und hoffen, daß es dieses Jahr trockener wird.

Der Mikuni TM24 Vergaser ist von der Vespa an die Ronco gewandert, die Vespa hat jetzt einen 20er Dellorto. Sollte eigentlich auch reichen, den hatte ich aber im ersten Anlauf nicht abgestimmt bekommen. Mal sehen, wie es jetzt läuft. Angesprungen und passabel gelaufen ust sie auf jeden Fall auf Anhieb. 

Wenn irgendwo Platz ist, möchte ich die Vespa gerne mit nach Kerpen nehmen und wenigstens ein paar Runden zum testen drehen. Trotz der Kurbelwelle.

Von der Tornax haben wir die Selettra Zündung in die Ronco verpflanzt.

Ansonsten muss nur noch das total zerbröselte originale Lenkkopflager an der Ronco erneuert werden. Das gestaltet sich etwas schwierig, da natürlich für ein Mofa aus den 80ern nicht an jeder Ecke soetwas rum liegt. Ob das Standardteile sind wissen wir auch nicht. Wer also einen Tip hat möge sich melden.

Ansonsten hat die Ronco seit letztem Jahr keine Kurbelwellenumdrehung gemacht. Also Daumen drücken, das alles klappt…
Parallel schreitet der Bau der Werkstattgarage voran, kommenden Mittwoch wird das Holzgerüst aufgebaut, und hoffentlich auch das Sektionaltor und die Nebentür. Das Tor habe ich heute gekauft, die Tür hat mein Bruder heute geschweißt, die bringe ich Montag zum verzinken, dann muss ich nur noch 2 Sektionen von Hörmann ordern, damit die Tür wie das Tor aussieht. Ich freu mich schon…..

Nebenschauplätze

Veröffentlicht: 30/06/2017 in Uncategorized

Micky hat Aufkleber von unserem neuen Logo machen lassen. Vielen Dank an Olaf für das Design an dieser Stelle. Den ein oder anderen Änderungsvorschlag musste er ja dann doch umsetzen.

Die Vespa liegt momentan brach, ich bereite den Aufbau der neuen Werkstattgarage und unseren bevorstehenden Familienurlaub vor.

Als nächstes werde ich aber nochmal die Kurbelwelle vermessen, ausdistanzieren  und versuchen, alle drehenden Teile zu wuchten.

Das nächste 4h Rennen am Raffelsberg / Kleinhau bei Düren am 15.07.2017 findet wegen des Urlaubs ohne mich statt… Im letzten Jahr sind Roman, Micky und ich in unserer Klasse mit der Tornax auf den 1. Platz gefahren. Danach war allerdings auch der Primärtrieb hin, was wir damals noch auf den gerissenen Kupplungszug und ein paar Runden Schalten ohne Kupplung zurückgeführt hatten.

Das Mofarennen in Lüdinghausen 2017

Veröffentlicht: 09/06/2017 in Uncategorized

Wir sind mit allen 4 Fahrern des Teams angereist, und haben auch 4 mal 30,- Startgeld bezahlt. Das finde ich für das Gebotene sehr happig. Zuerst die Kritik:

Während meines Turns habe ich keinerlei Rücksicht von langsameren Fahrern erlebt. Das ist schade und das habe ich in dieser Intensität noch nie erlebt. Darauf muss bei der Fahrerbesprechung meiner Meinung nach nochmal hingewiesen werden. 

Die Strecke war ziemlich voll.

Die Streckenführung ist in Ordnung, ein Bauzaun mit den entsprechenden Betonfüßen hat aber genau wie eine Mülltonne und Holzpfosten auf einer Rennstrecke nichts zu suchen.

Eingang Start-Ziel mit dem Maschendrahtzaun außen und direkt daran stehenden Zuschauern ist auch sehr gefährlich. Da kann man mit Kunststoffpfosten und Strohballen einiges besser machen.

Eine Wechselzone im Infield würde die übervölkerte Boxengasse und die Fahrer meiner Meinung nach auch entstressen, für die Zuschauer wäre das bestimmt auch nett.

Auf manchen Strecken bewirkt auch eine alternative Streckenführung eine gute Überholmöglichkeit, die fehlt hier meines Empfindens nach.

Unser Rennen : 

Micky ist den Start gefahren und hat als Gesamt viertplatzierter nach 30 Minuten an mich übergeben. 

Beim ersten Mal lange Gerade hörte ich ein singendes Geräusch aus, wie sich später herausstellte, dem Primärtrieb. Die Verzahnung auf dem Kupplungskorb hatte sicher nach dem letzten 4 Stunden Rennen in Kerpen schon Schaden genommen.

Meinen 30 Minuten Turn bin ich zwar noch gefahren, die Geräusche wurden aber unter Last immer lauter, so daß ich gegen Ende etwas vorsichtiger unterwegs war.

In der letzten Runde vor dem Wechsel war es dann vorbei, um das Getriebe nicht zu riskieren bin ich in die Box geschlichen und wir haben aufgeben müssen. Ein passendes Ersatzteil hatten wir nicht dabei.

Zu diesem Zeitpunkt lagen wir auf dem 11. Gesamtrang.

Die Tornax hat sich ansonsten wacker geschlagen, alleine das Problem, welches die Pertinaxplatte beheben sollte tritt weiterhin auf. Herausbeschleunigen aus niedrigen Drehzahlen ist quasi nicht möglich. Da müssen wir dringend dran arbeiten.

Vor jedem Rennen steht jetzt eine Primär Inspektion auf der Agenda.

Ansonsten waren die Konkurrenten wirklich schnell, warum der Gewinner unserer Klasse allerdings mit einer Bravo in der durchgehende Tank Sitzbank Kombinations Klasse fährt erschließt sich mir nicht. Oder hat der Sprit in der Strebe ?

Die Videoaufnahmen vom Heck muss ich erst noch sichten und schneiden, dann werde ich die auf YouTube hochladen.

Das wird aber noch ein paar Wochen dauern…

Zeitlupenaufnahme

Veröffentlicht: 23/05/2017 in Uncategorized

Ich habe ja mit viel gerechnet, aber das ist krass. Wenn die ganze Riemengeschichte  so funktioniert, muss ich mich um die Kurbelwelle, ihre Lagerung und das Auswuchten kümmern…

Tornax: 

Heute haben wir nochmal Hand an die Tornax gelegt. Nachdem Micky und Roman gestern eine federbelastete  Kettenspannführung gebastelt haben, wurde heute nochmal Hand an die hintere Bremse, das Lenkkopflager, die vordere Bremse und den Endschalldämpfer gelegt.

Das Rennen ist in 7 Tagen. Im groben ist die Tornax fertig.

Hier der Test der Kettenführung.

Vespa:

Der Test ohne Riemenriss hat mir glücklicherweise nochmal Aufwind gegeben.

Ich habe 2 Sätze leichtere Gewichte 3,0 und 3,25 Gramm und einen neuen Gartengeräteriemen heute geliefert bekommen, und die Passcheiben mit neuen KuWe Lagern habe ich heute bestellt. Nach Lüdinghausen nehme ich die Vespa aber so noch nicht mit, glaube ich…

Da möchte ich erst länger testen und abstimmen. Leider gibt es in Lüdinghausen kein freies Training, das wäre dafür perfekt !

In den nächsten Tagen werde ich das mit einem größeren vorderen Ritzel mal einbauen und ausprobieren…

Gummifeder umgebaut

Veröffentlicht: 11/05/2017 in Uncategorized

Gestern habe ich nochmal auf dem Gelände von NCD Kaarst testen dürfen.

Der grüne Gartengeräteriemen hat sich mehrfach umgedreht, bevor er dann letztendlich gerissen ist, aber der war auch schon arg mitgenommen.

Ich habe das Umdrehen zuerst auf den unterschiedlichen Winkel von Riemen und Vario geschoben, anscheinend war es aber die zu starke Progression von der Gummifeder.

Von den 3 kurzen Gummisträngen habe ich umgebaut auf 2 lange, dadurch macht die Vario jetzt den vollen Weg bis zur Distanzhülse und der Riemenspanner hat noch Weg „übrig“.

Damit wollte ich sicherstellen, daß die Vario den Riemen nicht zerquetscht, weil der Spanner am Ende ist.

Der Riemen hat vorerst gehalten.

Ich habe noch mit den Kupplungsfedern gespielt, um die Beschleunigung zu verbessern, der jetzt verbaute 10er Riemen läuft gegen den grünen 9,5er Riemen aber schon deutlich höher in der Vario los. Das verschlechtert die Beschleunigung schon merklich, die Distanzhülse reduziert die Vmax.

Ich werde jetzt leichtere Gewichte für die Vario und einen neuen grünen Riemen besorgen, dem Spannmechanismus mehr weg einbauen um die Distanzhülse aus der Vario rauswerfen zu können.

Wenn dann ein längerer Test bestanden wird, kann ich endlich den Motor neu lagern und mich mal um die Motorabstimmung kümmern.

Hier der verdrehte Riemen…

Probefahrt

Veröffentlicht: 09/05/2017 in Uncategorized

Gestern bin ich nochmal auf dem Feld gewesen, um die ca. 3 mm breite Variobegrenzungshülse zu testen. 

Die Vario kam mit den 3 Rollen á 4,4 Gramm nicht in den Regelbereich. Auch nicht ohne jegliche Federvorspannung. Ob die Hülse passt, kann ich also noch nicht beurteilen.

Die Beschleunigung war dementsprechend gut, nur die Endgeschwindigkeit viel zu niedrig.

 Jetzt werde ich nach und nach immer eine Rolle mehr einbauen und testen.

Der Riemenzustand hat sich offensichtlich nicht weiter verschlechtert. Mal sehen, ob das so bleibt… Das wäre ja kaum zu glauben.

Kurze Probefahrt

Veröffentlicht: 25/04/2017 in Uncategorized

Mehr durch Zufall bin ich Samstag kurz durch den Garten gebrettert. Mit drei Rollen á 4,4 Gramm in der Vario, etwas entspannten Kupplungsfedern, der großen Rückenspannrolle und dem angefledderten Gartengeräteriemen. Die Vario kam natürlich nicht in den Regelbereich, der Riemenzustand hat sich aber auch nicht verschlechtert.

Vor dem großen Umbau teste ich nochmal ausgiebig mit einer Variodrosselhülse.

Momentan begrenzt nämlich der Riemenspanner den Varioweg, das bedeutet, komplett aufgeregelt  wird die Vario nie, drückt aber mit steigender Drehzahl wie doof seitlich auf den Riemen.

Die angesprochene Hülse sollte den Riemen dann deutlich entlasten, die 3 Gewichte natürlich auch.

Tornax erweckt…

Veröffentlicht: 13/04/2017 in Uncategorized

Tornax: 

Gestern haben wir noch Papierdichtungen aus Klingersil gebastelt, und den angepassten Ansaugstutzen mit der Pertinax Platte verbaut. Mal sehen, ob das Verschlucken im heißen Zustand nun weg ist. Der Vergaser ist mehrfach im Ultraschallbad gewesen. Sie sprang nach den 7 Monaten Standzeit direkt an, war aber abart(h)ig laut, da wir zum Schluss in Kerpen ja den Endschalldämpfer verloren hatten. Ohne den drehte die aber etwas freier, mal sehen ob wir da noch einen anderen dranbasteln, der dann hoffentlich nicht am Rad schleift, wenn ein gefedert ist.

Außerdem haben wir die Standrohre in die Gabel gesteckt und alles mal außerhalb vom Moped verschraubt, um zu sehen, ob sich die Spannungen etwas lösen.

Die Kettenführung ist in Kerpen nach einem Sturz verbogen gewesen, Roman hat die dann fachgerecht mit dem Crossstiefel gerichtet, … die kann mit der Kette in die Tonne. Eventuell bastel  ich da was aus POM, das sollte die Kette dann schonen. Das momentan verbaute Aluminiumrohr ist einseitig durchgeschliffen !

Vespa:

Ich habe gestern das Aluminium-Rohmaterial gesichtet, da haben wir 210mm und 100mm Durchmesser auf Lager. Jetzt muss ich die Riemenscheiben zeichnen und dann drehen lassen. Das wird also noch dauern.. 

Tank ist dicht…

Veröffentlicht: 10/04/2017 in Uncategorized

Die Geruchsbelästigung im Wintergarten ist dadurch auf ein erträgliches Maß gesunken. Das ist schonmal schön.

Ansonsten bin ich nicht zum testen gekommen, nur einmal kurz im Garten gestartet. Palmsonntag war mir zum Fahren dann doch zu krass…

Die Vario regelte auf jeden Fall, trotz der wenigen Gewichte.

Beim genaueren Betrachten des geplanten Umbaus fiel mir noch auf, daß die Tretwelle dem Riemen „im Weg“ ist, wenn die Vario auf geregelt hat. Außerdem sollte immer das Leertrum gespannt werden.

Wenn ich die Innenspannrolle jetzt nach oben setze, spanne ich das Lasttrum und der Riemen schleift an der Tretwelle.

Ich schaue mir nochmal an, ob ich die Innenspannrolle nicht nach unten setzen kann.

Die benötigten Riemenscheiben  würde mir ein Arbeitskollege zu Hause anfertigen.

Wenn ich das so baue, muss allerdings auch die Gummifeder woanders hin, da die Spannrolle dann nicht mehr gezogen, sondern gedrückt werden muss.

Arbeit zieht Arbeit nach sich.

Erstmal sehen, ob der Platz überhaupt ausreicht.

Ist schon arg eng zwischen Vario und Tretwelle. Außerdem müsste der Riemen dann dauerhaft unter der Tretwelle verlaufen.

Gewichte reduziert.

Veröffentlicht: 05/04/2017 in Uncategorized

Ich habe beschlossen, nochmal mit den „alten“ Riemen zu testen, ob mit den geplanten Änderungen wenigstens eine Besserung eintritt. Ich habe die 6 Rollen der Vario (5,6 Gramm = 33,6 g zusammen) gegen 3 Rollen a 4,4 Gramm (13,2 g zusammen) ersetzt. Das ist krass, sollte aber die Richtung zeigen.  Damit sollte der seitliche Druck auf den Riemen erheblich sinken. Einen mechanischen Vario Begrenzer habe ich noch nicht, da wollte ich erst probieren, ob die überhaupt regelt, und wenn wie weit, um die Anschlaghülse zu drehen. Vielleicht rutscht auch der Riemen durch, da die Gegenspannkraft natürlich auch sinken muss.

Ich verwende wieder den angegriffenen Gartengeräteriemen.

Die Spannkraft kann ich ja ganz einfach mit der einstellbaren Gummifeder einstellen.

Außerdem kann ich probieren ob der Tank endlich dicht ist.

Den Tacho muss ich auch nochmal einstellen, wahrscheinlich sind in der Nähe des Nehmers zu viele Schrauben von der vorderen Bremsscheibe. Der zeigt teilweise wirre Werte.

Mal sehen, wann ich zum testen komme. 

Malossi Hülse

Veröffentlicht: 03/04/2017 in Uncategorized

Die alte Weisheit „wer billig kauft…“ hat sich mal wieder bewahrheitet. Die einzelne Hülse von Malossi war zwar deutlich billiger als die gesamte Polini Vario, allerdings klappert die Hülse derart auf der Welle, daß ich das so eigentlich nicht verbauen kann. Ich habe die Kurbelwelle 12h7 gefertigt, die Hülse hat 12,15. Totaler Mist. Die Polini ist mit 12,02 schön stramm und droht nicht, die Kurbelwelle zu zerstören. Eigentlich kann ich die nicht gebrauchen. Mal sehen, was JMPB, der Händler wo die her ist, dazu sagt. Leider war die Hülse in Blister verschweißt und das sieht natürlich nicht mehr so schön aus…

Also doch eine komplette Polini bestellen ?

Oder die Hülse doch selber bauen, und dann direkt für einen 16er Riemen ? Über die passende Fertigungsmethode (erodieren ?) bin ich mir noch nicht im Klaren.

Varioriemen

Veröffentlicht: 01/04/2017 in Uncategorized

Tornax:

 Die Pertinaxplatte als Hitzeschutz habe ich gestern gebastelt, die Gabelbrücke ist auch ausgefräst. Demnächst steht da der Zusammenbau an.

Vespa:

Nach einem wirklich sehr netten und aufschlussreichen, langem Gespräch mit einem Rennteam aus Landau, welches schon länger mit einer sehr flotten Peugeot 103 unterwegs ist ergab sich folgendes:

Vario und Riemenwinkel müssen doch üvereinstimmen. Warum die Ciao mit 30° Riemen bei 25° Vario läuft, kann eigentlich nur an der niedrigen Leistung oder der niedrigeren Drehzahl liegen ???

Malossi bietet einen 26° Riemen an, den werde ich mal testen.

Außerdem begrenzt bei mir der Spanner den Weg der Vario, was dazu führt, dass die Gewichte bei Drehzshlzunahme wie blöd auf den Riemen drücken. Das darf so auch nicht sein. Entweder ich begrenzte die Vario, oder ich verlängert den Spannweg. So wird der Riemen zu stark belastet…

Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einer gelagerten Riemenscheibe für den Spannmechanismus mit Innenspannrolle und hoffe, das diese Baustelle damit beendet ist.

Eventuell muss ich dann die große hintere Riemenscheibe noch neu bauen.

Ich bin optimistisch.

Der Antretmechanismus bietet jetzt auf jeden Fall etwas mehr Platz.

Nebenschauplätze

Veröffentlicht: 30/03/2017 in Uncategorized

Vespa:

Gestern habe ich den fluchs angeschraubten Winkel, der als Gegenlager für den „Antretbowdenzug“ fungiert, erstmal auf das nötige Maß mit der Flex gestutzt, das Motorhalteblech ausgeklinkt, 2 Bohrungen gesetzt, Gewinde in den Winkel geschnitten und alles jetzt platzsparender verbaut. Damit müsste jetzt genug Platz für den oben liegenden Riemenspanner sein.

Außerdem habe ich den Tank demontiert, und den Benzinhahn mit Dichtmasse eingesetzt, jetzt ist er hoffentlich dicht, es stinkt nämlich immer nach Sprit im Wintergarten…

Den Benzinfilter habe ich dann direkt auch richtig herum eingebaut. (Danke Claus). Vielleicht muss ich die Düsen ja jetzt nicht ständig durchpusten…

Tornax:

Die Gabelbrücke wird eventuell heute fertig, da mussten wir die Klemmbohrungen auf 32mm erweitern um die originalen Gabelholme montieren zu können.

Um die auf der Fräse vernünftig aufspannen zu können, musste ich je Gabelbrücke eine ebene Auflagefläche schaffen (Lack entfernen und eben feilen), die Brücke mit dem langen Lenkrohr versuchen wir so aufzuspannen, daß das lange Rohr neben dem Maschinentisch „nach unten“ steht.

Eine Flachsenkung der Klemmschrauben musste ich nachsenken, da der Schraubenkopf seitlich an der Flachsenkung klemmte. Italienische Präzision !

Die bestehenden Bohrungen werden mittels Messtaster ausgenullt und die neuen Bohrungen dann zirkular aufgefräst. Spindeln ist wegen dem unterbrochenen Schnitt (geschlitzte Bohrungen) eher ungünstig.

Ansonsten habe ich noch an 2 Zylindern die Kanalanordnung dokumentiert.

In Kürze folgt die Montage von Vergaser und Gabel, dann wollen wir noch die vordere Trommelbremse etwas optimieren. Ich werde berichten.

Nächster Versuch reift

Veröffentlicht: 28/03/2017 in Uncategorized

Vespa:

Nach verschieden Überlegungen bin ich zu folgendem Schluss gekommen.

Ich brauche einen 13er Varioriemen, Breitkeilriemen nennen die sich. 

Dafür brauche ich wieder eine lange Gleithülse für die Vario, die originale Polinihülse habe ich ja für den 10er und nachher 9,5er Riemen abgedreht.

Polini liefert die nicht einzeln, die von Malossi soll aber passen und ist einzeln mit Versand für 37,- lieferbar. Da kann ich auch fast eine komplette Malossi Multivar für 65,- kaufen, oder eben noch eine Speed Control von Polini, mal sehen, was die Kasse hergibt.

Die Riemenlänge ist noch nicht klar, da ich gleichzeitig auf Innenspannrolle umbaue, da die Varioriemen generell keine Rückenspannrollen vertragen sollen. Dann brauche ich noch eine gelagerte kleine Riemenscheibe, die ich dann an den umgebauten Spannmechanismus basteln kann. Die Riemenscheibe soll dann  oberhalb der Vario liegen. Da muss ich aber erst Platz schaffen, der Antretmechanismus ist da noch im Weg. 

Die Gummifeder soll so im Einsatz bleiben. Ob die Progression reicht, zeigt sich erst, wenn ich auch genug Zeit zum abstimmen habe, und nicht immer der Riemen stirbt…

In wie weit die abgedrehte hintere Riemenscheibe noch passt, wird sich erst zeigen, wenn ich einen passenden, alten Riemen auftreibe.

Wer mir noch einen alten Varioriemen in 13mm Breite zu Anpassungsarbeiten zur Verfügung stellen möchte, möge sich bei mir melden.

Tornax:

Den Ansaugstutzen der Tornax habe ich noch gekürzt, auf die Pertinaxplatte warte ich noch.

Parallel habe ich einen leistungsstarken Zylinder vermessen, dieses Layout wollen wir auf einen originalen Mofa Zylinder übertragen.

Das wird eng…

Veröffentlicht: 15/03/2017 in Uncategorized

Momentan liegt das Projekt fast brach, da ich das Fundament für die neue Werkstatt aushebe und parallel die Tornax fertig werden muss.

Nach E-Mail Kontakt mit Contitech, einem Riemenhersteller, hat sich einiges ergeben. Die Antriebsparameter nannte der Leiter der Entwicklung „sehr sportlich“. Er beschrieb möglich auftretende Fehlerbilder, welche sich genau mit meinen Erfahrungen decken.

Er empfiehlt auch einen Gartengeräteriemen, welcher dann wenigstens länger halten soll. Das ist aber Mist, 4 Stunden muss der Riemen eigentlich mindestens halten.

Da die Varioriemen nach seiner Angabe generell keine Rückenspannrolle vertragen, bleibt eigentlich nur der Umbau auf einen hinteren Wandler, wobei ich keinen Wandler kenne, der Steigscheiben in annähernd 200mm Durchmesser hat, und einfach so bekomme ich einen Wandler auch nicht auf die Zwischenwelle. Mit „kleinem“ Wandler wird die Kiste nämlich wieder zu schnell.

Alles Mist, jetzt wird erstmal gegraben…

Erneuter Funktionstest

Veröffentlicht: 02/03/2017 in Uncategorized

Heute habe ich Kevin mit den besser fluchtenden Riemenscheiben nochmal kurz getestet. Die Riementemperatur hat 50° nicht überschritten. Ein erneuter Verschleiß war nicht erkennbar. Das Moped lief aber auch nicht lange und nicht unter Volllast, aus Rücksicht auf die Nachbarn. Ich habe nochmal den Optibelt Super X-Power XPZ 800 bestellt, der bisher am längsten gehalten hat, auch wenn der für eine Rückenspannrolle eigentlich nicht zugelassen ist. Der angesprochene Optibelt Blue Line ist in meiner Größe leider nicht verfügbar. Wenn dieser jetzt verbaute, grüne Gartengeräteriemen nicht noch weiter verschleißt, wäre der auch denkbar, wobei ich den im Ruhezustand eigentlich im Moment nicht genug spanne. Da ist bestimmt Schlupf, bis die Vario regelt und dagegen hält. Das könnte ich zur Not noch abstellen.

Alles in allem wirkt es im Moment so, als könnte das zumindest länger halten.

Tornax: Den Ansaugstutzen muss ich noch etwas aufbohren, damit der sauber auf die Stehbolzen passt, aber das ist morgen flott gemacht, dann steht auch da ein Test an.

Ansaugstutzen Tornax fertig

Veröffentlicht: 01/03/2017 in Uncategorized

Der Stutzen passt jetzt saugend (vielen Dank an Lutz !) auf den Vergaser, eine alternative Bakelitplatte von einer Simson besorgt jetzt noch Roman. Mal sehen, ob wir die passend hinbekommen.

Hier ist diese Gummi-Stahlplatte aufgesteckt…
Die Cross-Vespa, Roman nennt Sie/Ihn Kevin,  bekommt morgen eine dünnere Distanzhülse für die Kupplungsglocke. Die große Riemenscheibe sollte dann fluchten. Ohne oder mit dünneren Hülsen schleift die Glocke, mit der jetzt 11,6mm breiten Hülse trägt die Passfeder zu wenig. Ich, oder besser Lutz, oder der Schleifbock drehe jetzt auf 9 mm Breite. Dann teste ich mit dem Optibelt blue line Riemen, den ich noch bestellen muss.

Arbeiten an der Tornax

Veröffentlicht: 28/02/2017 in Uncategorized

Parallel beginnen nun die Vorbereitungen für die Rennsaison 2017 an der Tornax, später dann auch an der Ronco (für Damscheid).

Als erstes wollen wir den Vergaser etwas Temperaturentkoppeln und einen passgenauen Ansaugstutzen basteln. Der Ansaugstutzen kommt aus Mickys Fundus und muss abgedreht werden, damit der 21er Dellorto darüber geschoben und dicht geklemmt werden kann. Zwischen Stutzen und Zylinder soll eine isolierende Platte kommen.

Damit erhoffen wir uns einen besseren Motorlauf nach engen Kehren und im heißen Zustand aus dem Leerlauf. Aktuell säuft sie heiß gefahren dann gerne unter Last in niedrigen Drehzahlen ab, da ist noch Potential.

Die Dichtung als Vorlage war doch nicht ganz passend. Habe mich am Ansaugstutzen orientiert…

Hoffentlich kann die Hartgummi-Stahlplatte Sprit und Temperatur ab.

Einen Versuch ists wert.

Den Rest muss morgen  Schleifbock besorgen.

Große Rolle passt

Veröffentlicht: 27/02/2017 in Uncategorized

Alles nicht so optimal, aber die Rückenspannrolle sollte ich jetzt ausschließen können. Der Verstellbereich ist zu klein geworden, aber da kann ich noch umbauen. Leider leidet der Riemen noch immer. Gerade kurz laufen gelassen. Jetzt werde ich noch die große Riemenscheibe etwas versetzen, etwas schief läuft der Riemen da schon ein, und zerfetzt das Gewebe seitlich. Da der Riemen ja schon vorgeschädigt war, hoffe ich, dass damit nochmal Besserung zu erwarten ist. Mal sehen…

Letzter Versuch Rückenspannrolle

Veröffentlicht: 26/02/2017 in Uncategorized

Ich werde die kleinen Rollen jetzt noch gegen die große Spannrolle tauschen. Wenn ich die untergebracht bekomme…

Ratlosigkeit…

Veröffentlicht: 24/02/2017 in Uncategorized

Testlauf mit gekürzter Hülse und neuem Riemen:

Nach wenigen Minuten auf dem Ständer sieht der Riemen schon so aus ! Innen löst sich das Gewebe. Auf der Variohülse liegt er definitiv nicht auf, entweder  im Grund der großen Scheibe, oder wegen der kleinen Rückenspannrolle zerlegt der sich. Temperatur nach mehrmaligem hochdrehen bei 67 Grad. Keine Ahnung, warum die Riemen so schnell sterben. Auf der Rückenspannrolle während der Motor läuft, sieht der Riemen schon irgendwie schief gezogen aus. Ich werde nochmal die Flucht der Scheiben prüfen, wobei durch die halbe Vario ja nie die perfekte Flucht zu Stande kommt. Ich dachte, der Riemen verpackt das. Vielleicht ja auch nicht…

Gleithülse fertig gedreht

Veröffentlicht: 23/02/2017 in Uncategorized

Gerade ist die Buchse fertig geworden. Ich habe nochmal um 1,35mm auf eine Gesamtlänge von 32,7 mm gekürzt, weil der neue, stärkere Gartengeräteriemen nur 9,5 mm breit ist, und etwas länger als der AVX 800. Damit will ich sicherstellen, dass er nur an den Flanken anliegt und gespannt werden kann. Den vorderen „Startdurchmesser“ muss ich leider dadurch vergrößern, was Einbußen bei der Beschleunigung mit sich bringt. Wenn der Riemen dann länger hält solls mir Recht sein.

Die Mitnehmerflächen muss ich noch anfeilen. Der Abstand Bund zu Bund beträgt jetzt 29,09mm. Der Durchmesser 17,94mm (nur zu eventuellen Reproduktionszwecken )


Der viel zu kleine Durchmesser der Rückenspannrolle  wird aber weiterhin ein Problem darstellen. Laut Hersteller soll die Rückenspannrolle den 1,35fachen Durchmesser des kleinsten zulässigen Scheibendurchmessers betragen. Davon bin ich meilenweit entfernt…

Die Richtung entscheidet jetzt, ob ich den Spannmechanismus zu Gunsten eines größeren Rückenspannrollendurchmessers neu baue… Mono Übersetzung kommt bei der jetzigen Performance eigentlich nicht mehr in Frage…

Link zur Facebookseite

Veröffentlicht: 22/02/2017 in Uncategorized

Hier der Link zur Facebook Seite, die Micky pflegt…

Werde ich bei Zeiten ins Menü aufnehmen.

https://m.facebook.com/Mofarenn-Team-ABARTHig-1645716765679908/

Neuer Riemen

Veröffentlicht: 17/02/2017 in Uncategorized

Hier die Fragmente von wenigen Minuten Fahrzeit.

Bestellt ist jetzt ein Riemen für Gartengeräte, mit zusätzlichen Faserverstärkungen. Mal sehen, wie der sich in Verbindung mit der gekürzten Hülse schlägt. Hoffentlich passt der, die Länge wird nämlich anders angegeben und muss umgerechnet werden. Montag sollte alles zusammen sein. 

Die Kurbelwelle sollte auch nochmal neu gelagert werden, im heißen Zustand ist schon ordentlich Axialspiel.

Diesmal werde ich nicht wieder 2 mal C3 Lager verbauen, sonder ganz „normale“.

Vielleicht rappelt die dann nicht mehr so in einem Drehzahlbereich. Mal sehen. Die jetzt verbauten Lager sind auf jeden Fall platt. Die müssen den nächsten Test aber noch durchstehen.

In der Riemenschlachterei

Veröffentlicht: 15/02/2017 in Uncategorized

Vergaser auf, Hauptdüse Mikuni 190 und Nebendüse 10 durchgepustet. Läuft. Maximale Drehzahl nur noch 11000 U/min. Ob der Bocast Drehzahlmesser noch sauber anzeigt werde ich mit meinem optischen Drehzahlmesser mal abgleichen.

Probefahrt kann kommen.


Update:

Probefahrt absolviert ! 2 Riemen zerstört ! Fahrzeit max. 10 min.! Aber bis dahin lief die super ! Der Tacho zeigt aber bestimmt falsche Werte, 72 km/h, das kann ich aber nicht glauben.

Am Schadensbild (Sägezahn) des Keilriemens meinen wir erkennen zu können, daß der Riemen nicht an den Flanken in der Grundstellung der Vario anliegt, sondern mit den „Zähnen“ auf der Gleithülse.

Dadurch wird er wahrscheinlich zu heiss und löst sich auf. Der Optibelt hat immerhin etwas gehalten, bis einige Zähne heraus rissen, er sich umdrehte und unter die Spannrolle geriet. Der einfache Gates AVX10 800 Riemen ist nach kürzester Zeit sogar gerissen !

Als Abhilfe werde ich die Gleithülse nochmal kürzen, um die Steigscheiben der Vario näher zusammen zu bringen, und nochmal neue Riemen bestellen.

Wenn der Riemen sich dann immernoch zerstört, muss ich den gesamten Riemenspanner neu und anders bauen.

Die Gummifeder mit dem Spannmechanismus war unauffällig und funktionierte immerhin wie erhofft und war sehr praxisgerecht, da ein Riemenwechsel nicht mehr als 1 Minute dauert.

Probefahrt Gummifeder

Veröffentlicht: 14/02/2017 in Uncategorized

Ja, gestern hat mich ein anderes Problem ausgebremst.

Moped im Garten gestartet, lief direkt, wie immer.

Dann Helm geholt und 10 min. auf den Feldweg geschoben mit abgestellten Motor, dann kein Ton mehr.

Wieder zurück und noch kurz Kerze geguckt, wollte aber nicht mehr anspringen.

Jetzt reiße ich gleich mal den Vergaser raus und teste Abends auf dem Gelände vom NCD Kaarst mal ausgiebig…

Ich werde berichten.

Gummifeder Teil 3

Veröffentlicht: 08/02/2017 in Uncategorized

Heute nochmal gebastelt. Die Vorspannung ist jetzt einstellbar. Mal sehen, wie sich das Konstrukt im Betrieb schlägt. Wahrscheinlich ist die Klemmung der Aufwickelrolle das Problem, die Klemmschraube habe ich angespitzt, aber ob das reichtund im Alu hält, wird sich zeigen. Vielleicht bewege ich mich auch im völlig falschen Bereich der Federspannung. Bei 1cm Auslenkung wirken jetzt 12 kg auf die Federwaage. Vorsorglich habe ich die 5,6 Gramm Gewichte in die Vario gepackt und die Kupplungsfedern ja etwas vorgespannt. So wie es aussieht, macht die Riemenspannrolle am Rücken des Riemens mit ihrem kleinen Durchmesser dem Riemen den gar aus. Dann wird der Umbau nochmal heftig. Ich werde die Tage testen .

Gummifeder Teil 2

Veröffentlicht: 03/02/2017 in Uncategorized

Heute noch fleißig gebohrt und Gewinde geschnitten um die Bowdenzüge zu klemmen. Passt noch nicht optimal, aber das bastel ich noch hin. Platz für ein Spannschloss ist auf jeden Fall knapp.

Wenn, dann unten, aber direkt neben der Vario ?

Gummifeder

Veröffentlicht: 02/02/2017 in Uncategorized

So, die Gummifeder nimmt Gestalt an. Heute habe ich Klemmblöcke gebaut, damit die Expanderseile kraftneutral auf gleicher Länge geklemmt werden können. Morgen werde ich je Klemmblock noch vier 1,5mm Bohrungen zur Durchführung von Bowdenzugdraht setzen und je 4 Gewinde schneiden um den Bowdenzug zu klemmen, mit dem ich je Block 2 Schlaufen bilden möchte. An die Schlaufen kommt dann wieder Bowdenzugdraht bis zum Riemenspanner und dem Gegenlager an der Rahmenstrebe.


Damit möchte ich eine Art Ausgleich schaffen, falls ein Gummi mehr zieht, oder eher verschleißt. 

Ich versuche noch ein Spannschloss unterzubringen, um die Vorspannung einstellen zu können.

Eine Rolle mit Sperrklinke wäre mir lieber, das mache ich dann vielleicht später, wenn sich die Gummifeder als dauerhaltbar erwiesen hat. 

Zuerst muss das so erstmal funktionieren…

Erneuter Funktionstest

Veröffentlicht: 31/01/2017 in Uncategorized

Heute habe ich das Gerät nochmal zusammengebaut.

Der Benzinschlauch hat jetzt einen Schnellverschluss und einen auswaschbaren Filter, der Tacho ist an den Lenker gewandert, damit man Ihn auch ablesen kann. Die beiden Kugellager am Riemenspanner habe ich durch 2 kleinere ersetzt und an anderer Stelle angebracht, damit die Lager nicht mehr an der jetzt abgedrehten Riemenscheibe anliegen und dadurch nicht mehr den Riemen spannen. Das tuen sie leider immernoch etwas, aber jetzt weniger schlimm.

Die Feder habe ich durch 8mm Expanderseil ersetzt, welches ich 4fach genommen habe. In etwa 16 kg sollten jetzt ziehen, das teste ich morgen mit der Federwaage.

Der Riemen scheint nicht mehr durchzurutschen, ob die Vario ordentlich regelt, kann ich erst bei einer ausgiebigen Probefahrt auf dem Acker feststellen. Bei der kurzen Fahrt im Wendehammer beschleunigte Sie auf jeden Fall sehr ordentlich. Zur Not habe ich ja noch schwerere Gewichte für den Variator.

Dann sollte sich eigentlich in etwa das gleiche abspielen wie bei der letzten Probefahrt, und da war ja alles gut, nur das hoffentlich der Riemen nicht mehr durchrutscht und hoffentlich lange hält.

Damit wäre dann das Ziel eine halbe Vario im Peugeot 103 Stil mit Polini Vario und Riemenspanner zu bauen geglückt.

Mal sehen, wie lange der Kram dann auf dem Acker hält…


Eine verstell- bzw. einstellbare Rolle als Gegenlager für das Expanderseil wäre noch nett. Dann könnte man den Riemen im Stand auch entspannen.

Die jetzige Lösung war nur auf die schnelle.

Habe für das Gegenlager aber noch keine konkrete Idee.

Alternative zur Feder

Veröffentlicht: 28/01/2017 in Uncategorized

Weil der Bauraum für die Feder begrenzt ist, ungefähr 80mm, die Feder aber einen Weg von 110mm machen muss, hat sie sich wohl gelängt. Damit steht in der Beschleunigungsphase nicht genügend Spannkraft zur Verfügung und der Riemen rutscht durch.

Ich überlege, mit einem Stahlseil und Umlenkrolle mehr Bauraum zu bekommen (zwischen Tank und oberer Federbein Aufnahme z.B.).

Wobei ich auch direkt an die Rahmenstrebe gehen könnte, wie ich gerade mit Kabel gesehen habe…

Außerdem werde ich mal mit Expandergummiseil experimentieren. Das ist leicht, verhältnismäßig günstig und lässt sich doppelt und dreifach nehmen um die Kraft zu verstärken.

Mit einer Federwaage habe ich bei der jetzt verbauten Seitenständerfeder in etwa 10 kg Zugkraft bei 1 cm Auslenkung gemessen. Und das reichte ja nicht.

Mit 8mm Expanderseil bei 25% Dehnung erreiche ich 30 bis 40 Newton also 3 bis 4 kg, mehrfach gewickelt, oder mehr vorgespannt (50% Dehnung = 4,5 bis 5,5kg, bei 100 % schon 9 kg)

Als Sicherheit habe ich noch 10mm PESG HQ Seil bestellt, da spielt sich alles etwas höher ab. 4,5 bis 10,5 kg.

Mal sehen, erstmal muss ich ein Gegenlager schaffen, am besten zum aufwickeln vom Seil und damit einstellbar. Wie ich die Seilenden klemme muss ich auch noch sehen.

Fast fertig…

Veröffentlicht: 25/01/2017 in Uncategorized

Ausgespurt…

Eingespurt…

Jetzt bastel ich schnell noch einen Befestigungspunkt für die Feder (die gleiche wie bei der Vario), wobei ich gerade gemerkt habe, dass die Feder sich 6 mm gelängt hat. Für den Riemenspanner muss ich also nach einer anderen Feder suchen, die den langen Verstell- Spannweg mitmacht.

Der Antretmechanismus funktioniert jedenfalls.

Jetzt weiter zum Federproblem.

Außerdem liegt die Spannrolle noch immer an der Riemenscheibe an, so bekomme ich keine gescheite Spannung auf den Riemen…

Antretmechanismus Zwischenstand

Veröffentlicht: 24/01/2017 in Uncategorized

Das Grundgerüst steht ! Noch 2 Bohrungen, Gewinde schneiden, dann sollte das funktionieren. Dann werde ich in den verschiebbaren Teil mit Zahnrad noch 2 Gewinde schneiden, damit 2 eingedrehte Schrauben als Verschiebeanschläge fungieren können.

Leider liegt eine Motorbefestigungsschraube genau hinter der Mechanik, diese werde ich direkt zur Befestigung benutzen, da die Mechanik beim Motorwechsel eh abmontiert werden muss…

Antretmechanismus

Veröffentlicht: 21/01/2017 in Uncategorized

Heute habe ich mit dem neuen Antretkram angefangen. Beim unteren, alten, hat sich hin und wieder das Zahnrad schief gezogen. Der neue wird stabiler und in einem Vierkantrohr geführt. Erstmal muss das Paket auf Maß geschliffen werden, das Zahnrad passt auch noch nicht dazwischen. Danach fange ich an das Rohr hinzubasteln…

Alte Zeiten…

Veröffentlicht: 20/01/2017 in Uncategorized

Gerade beim aufräumen habe ich nochmal die selber gemachten Hubscheiben in die Finger bekommen.

Was ne Arbeit !

Damals wollten wir, und haben wir ja auch für ein Rennen, einen Yamaha DT 50 Zylinder auf das Piaggio Gehäuse mit viel aufschweißen adaptiert. Um im Reglement zu bleiben, haben wir Hubscheiben angefertigt, um den 43mm Hub zu reduzieren und dem Zylinder anzupassen. Damit hatten wir nicht mehr als 50ccm. Die Bohrungen haben wir mit POM schwarz verschlossen, was sich aber anscheinend in Sprit und bei Hitze zusammenzieht. Deswegen war nach dem Rennen das Kurbelhaus voll mit zerraspeltem POM. Die eingeschlagenen Stopfen fielen so heraus. Jetzt nehme ich Alu oder aktuell Stahl.

In die Hubscheiben können original Stümpfe und der Hubzapfen von der Piaggio Kurbelwelle eingepresst werden.

Die Wuchtung war nicht optimal !

Das nur als Rückblick.

Die aktuelle Welle ist nur aus 2 Teilen aus dem vollen gedreht aus geglühtem 42er CR und nicht gehärtet. Der Hubzapfen ist nicht mehr konisch.

Ansatzweise ist die Welle auch gewuchtet.

Riemenspanner überarbeitet

Veröffentlicht: 19/01/2017 in Uncategorized

So, ich habe gerade in der Pause ein Paar Gewinde geschnitten, damit kann ich jetzt die Feder unterschiedlich einhängen und ausprobieren, wie sich das auswirkt. Hebelgesetz und so.

Außerdem wollte ich am Rahmen eine Federaufnahme schaffen, bei der ich die Federvorspannung leicht nach- und einstellen kann, wenn sich im Rennbetrieb etwas ändert.

Da habe ich aber noch keine konkreten Überlegungen begonnen. Einfach herzustellen soll es sein, möglichst von Hand zu verstellen.

Der Bereich um die Vario ist jetzt auch ausreichend frei, nur die Materialstärke gibt mir zu denken. Eventuell muss ich da noch ein Flacheisen drunterbraten…

Riemenscheibe abgedreht

Veröffentlicht: 18/01/2017 in Uncategorized

Den Außendurchmesser der Peugeot 103 Riemenscheibe habe ich etwas kleiner gedreht, ohne den Wirkdurchmesser zu verändern. Jetzt kann die Spannrolle mehr arbeiten, wenn ich noch den Riemenspanner an sich freischleife, damit er nicht an der Vario schleift.

Mit den zusätzlichen Federeinhängpunkten  kann ich dann nochmal in Ruhe testen…

Probefahrt gut, Riemen schlecht !

Veröffentlicht: 16/01/2017 in Uncategorized

Probefahrt auf dem Feldweg war sehr erfolgreich.

Das Ding läuft echt gut, beschleunigt ordentlich und dreht auf ca. 55 km/h bei ca. 12000 U/min aus. Die Übersetzung ist also gut, länger Übersetzen ist mit dem Austausch des Ritzels auf der Zwischenwelle in wenigen Minuten machbar, falls es nötig sein sollte.
Langsam tragen die jahrelangen Umbauten Früchte.

Wenn das jetzt halten würde, wäre Sie bestimmt gut um unter die ersten 10 zu fahren, aber…

Es hat sich schon wieder der Riemen aufgeribbelt, weil er im heißen Zustand nicht mehr genug gespannt ist und durchrutscht. Da muss ich nochmal bei, ansonsten tut es alles so wie es soll.

Ich werde jetzt von der Kunststoffriemenscheibe  etwas im Außendurchmesser abnehmen, damit bei warmen Riemen trotzdem genug Spannweg zur Verfügung steht. Bisher steht die Spannrolle im Leerlauf und kaltem Riemen am Außendurchmesser der Scheibe an. Vielleicht hilft das ja schon.

Ich freu mich wie bolle . 

Jetzt noch die Passfedernut an der Zwischenwelle versetzen, Riemen besser spannen und einen Dauertest starten.

Alles gerichtet…

Veröffentlicht: 14/01/2017 in Uncategorized

So, Spätschicht eingelegt ! Anhänger ist leer, Tacho ist jetzt am Lenker und funktioniert, die Gabel ist fest. Mir fällt nichts mehr ein, außer das die Startnummer Tafel kleiner muss, kann es losgehen..

M
Mal sehen, was als nächstes streikt 🙂

Probefahrt naht.

Veröffentlicht: 12/01/2017 in Uncategorized

Wenn ich den Anhänger vom Brennholz befreit habe, kann die Probefahrt kommen.

Vorher wollte ich noch den Tacho montieren, den vorderen Bremsschlauch vernünftig verlegen, die Gabel richtig festschrauben und: den Antretmechanismus neu bauen.

Damit sich das Zahnrad nicht mehr verkantet, wollte ich anstatt der 2 Bleche nun 3 Flacheisen 4 x 12 zu einem Paket verschrauben und dieses dann in einem Rechteckrohr, welches innen 12mm ist, führen. Eventuell muss ich das Paket noch Flachschleifen, wenn es im Rohr nicht ordentlich flutscht.

Das Rohr wollte ich teilweise aufsägen, um es einerseits einfach anschrauben zu können und andererseits die Öffnung als Anschlag für die Ritzelbewegung zu nutzen. Dafür müsste ich in das Paket nur Gewinde schneiden, die herausstehende Schraube begrenzt an den Kanten des aufgesägten Rohres dann den Weg. So die Theorie.

Hier das Rohmaterial: 

Sicht erstmal ganz gut aus…

Veröffentlicht: 03/01/2017 in Uncategorized

Gerade getestet: Kupplung rückt bei ca. 6500 U/min. ein. Beschleunigung ist in Ordnung, reißt mich nicht vom Hocker, der Motor und Vergaser und Auspuff sind aber auch noch nicht abgestimmt.

Nach der kurzen Phase der schleifenden Kupplung regelt die Vario wie gewünscht auf, leider nicht ganz, das ist konstruktionsbedingt auch nicht möglich, da der Riemen schlicht zu kurz ist. Länger geht mit nur einem gespannten Trum nicht. Da muss ich mit Leben oder mir Gedanken über einen ganz anderen Riemenspanner machen.

Jetzt bohre ich noch ein paar Löcher, um die Spannfeder an verschiedenen Punkten einhängen zu können und den optimalen Punkt zu finden.

Über Geschwindigkeit kann ich noch keine Aussage machen, der Wendehammer reichte auf jeden Fall nicht aus und der Tacho ist nicht montiert. Schneller als vorher, bei in etwa gleich gebliebener Beschleunigung ist sie aber in jedem Fall. Somit hat der sehr aufwändige Umbau auf Vario auch erstmal gelohnt.

Der Riemen springt nicht ab und läuft sauber, der Spannerumbau hat sich somit auch gelohnt, das Blei gießen auch.

Jetzt werde ich mich nochmal dem Startmechanismus zuwenden, das zum Motor starten eingespurte Ritzel verkantet sich manchmal. Das nervt.

Alles in allem für eine völlige Eigenkonstruktion aber sehr geil.

Ich bin gespannt, demnächst, wenn einem beim Schrauben im Freien nicht mehr die Finger abfrieren, gibts ausgiebige Test- und Abstimmungsfahrten auf dem Gelände der NCD Kaarst Mofarennjungs. Da stört man niemanden, und erlaubt ist es auch.

Wenn ganz viel Langeweile aufkommt, wollte ich noch die Schwinge kürzen, denn handlich ist anders. Und Platz ist ja noch genug.

 Gabel und Bremsen funktionieren einwandfrei.

Stutzig machen mich die Temperaturen. 180° am Krümmer, aber nur um die 50° am Kopf, Zylinder und am Gehäuse. Vielleicht doch viel zu fett abgestimmt der Vergaser ? Da sabbert auch Öl aus dem Krummer. Das Gebläse funktioniert auf jeden Fall.

Die Vibrationen sind nicht von schlechten Eltern, das ganze Kurbelgebilde mit Lüfterrad müsste ordentlich gewuchtet  werden, wenn ich da jemanden wüsste der das kann…

Kupplung fertig und Federsuche

Veröffentlicht: 03/01/2017 in Uncategorized

Hi, die Bleigewichte habe ich auf Länge gesägt und den Überstand mit dem Cuttermesser abgeschnitten. Die Kupplung mit Originalfedern bestückt und montiert. Das probiere ich aus, wenn der Nachbar sich von seiner Nachtschicht ausgeschlafen hat.

Parallel habe ich mal die Kupplungsfedern vermessen und im Netz nach Alternativen gesucht, etwas ähnliches mit verschiedenen Federkonstanten habe ich bei febrotec.de gefunden, das sollte, wenn die Drehzahl jetzt noch nicht stimmt, Abhilfe schaffen.

Aber erstmal testen…

Etwas Signalgelb für den Riemenspanner war noch in der Farbenkiste.

Bleigießen an Sylvester

Veröffentlicht: 31/12/2016 in Uncategorized

Passend zum Tag habe ich gerade Blei gegossen. Der erste Versuch in ein Rohr zu gießen ist fehlgeschlagen. Den gegossenen Zylinder mit dem richtigen Durchmesser wollte ich heraus treiben und dann auf Länge schneiden. Das heraustreiben hat schon nicht geklappt. Also wieder eingeschmolzen und in einem Döschen erhitzt und direkt gegossen. Hat teilweise gut geklappt, wie man sieht…

Jetzt abschälen und einbauen…

Diabolos einschmelzen ?

Veröffentlicht: 30/12/2016 in Uncategorized

Ich habe von einem Nachbarn Diabolos für Luftgewehre bekommen. Die versuche ich nachher mal einzuschmelzen und in Form zu bringen. Sonst muss Anglerblei her.. 

Einkuppeldrehzahl senken

Veröffentlicht: 25/12/2016 in Uncategorized

Um von den 10000 U/min. Einkuppeldrehzahl runter zu kommen, muss ich die Gewichte aus Messing in der Kupplung ersetzten. Wolfram wäre super, aber teuer und schwer zu bearbeiten. Wollte jetzt erstmal Blei gießen. Passt ja auch gerade 😉 Mit meinem Dachdeckerblei hat das nicht so richtig geklappt, schlecht einzupassen,mal sehen was da jetzt kommt. Jemand ne Idee ?

Riemenspanner verstärkt

Veröffentlicht: 20/12/2016 in Uncategorized

Mal sehen, ob der Spanner jetzt noch kippt. Die Stange und das 2. Lager sind dazu gekommen.

 Ich werde berichten.

Riemenspanner wird optimiert

Veröffentlicht: 11/12/2016 in Uncategorized

Weil der Riemenspanner mit einem Nadellager so viel Spiel hat und der Riemen ohne Begrenzer immer abspringt, möchte ich eine Strebe auf die andere Seite der Pedalachse basteln. Dort soll ein 2. Nadellager das Spiel minimieren.

Vielleicht setze ich dann auch eine originale Druckfeder ein, weil dann unter dem Motor dafür eventuell Platz ist. 

Mal sehen, wie das auskommt, ich muss ja auch an dem Antretzahnrad vorbei.. 

Optimierter Spanner, oder so ähnlich

Veröffentlicht: 29/11/2016 in Uncategorized

Ich habe eine dünne Kunststoffplatte an den Spanner gebaut, die den Riemen vor dem Abspringen bewahren soll. Eben habe ich das kurz ausprobiert, einmal in den Wendehammer und zurück, je 50 Meter.

Dabei ist der Riemen schonmal nicht mehr abgesprungen ! 

Die Kunststoffplatte hat von der angrenzenden großen Riemenscheibe schon eine ordentliche Schleifriefe, da ist die Führung des Spanner über das einzelne Nadellager einfach noch zu unpräzise.

Jetzt werde ich bei nächster Gelegenheit beim Mofarennteam NCD Kaarst auf einem abgesperrten Gelände ein paar Testfahrten machen und dann berichten.

Bin gespannt, wie die Vario sich verhält…

Phil

Abstimmungsarbeiten

Veröffentlicht: 24/11/2016 in Uncategorized

Heute habe ich mich mal analytisch der Einkuppeldrehzahl gewidmet. Mit verschiedenen Federn und Gewichten in den Fliehkraftbacken der Stage 6 Torque Control. Zum Schluss hatte ich alle Gewichte drin und original Federn fast komplett entspannt, die Drehzahl im Stand mit gezogener Bremse und Vollgas war nur auf 10000 U/min. zu bringen. Weniger ist bei dieser Kupplung wahrscheinlich nur mit Wolfram Gewichten machbar.

Dann habe ich die originale Kupplung verbaut, mit originalen Federn. 9600 U/min. Auch noch viel ! Ich brauche also mehr Drehzahl an der Kupplung (z.B. kleinere hintere Scheibe, jetzt ist die Peugeot 103 Scheibe drauf).

Nur dann verlängert sich wieder die Endübersetzung. Ich werde erstmal so testen wie schnell sie ist. 55 km/h wären optimal. Nur dafür brauche ich mehr Platz als hier auf der Straße.

Dafür müsste ich vorher das Riemenspannerproblem, welches wieder aufgetreten ist, beseitigen.

Es ist mir unerklärlich, aber der Riemen gelangt irgendwie unter die Spannrolle, bevorzugt beim starten und abstellen. Den dann wieder über die Rolle zu bekommen ist echt fummelig. Keine Ahnung, wann und wie das passiert…

Außerdem habe ich den 24er Mikuni TM Vergaser wieder mit der original verbauten 190er Düse und eine 10er Nebendüse (statt 15) bestückt. 

Der Motor läuft deutlich besser, das Verschlucken aus dem Leerlauf tritt nur noch auf, wenn wirklich aus dem Leerlauf ganz aufgerissen wird. Das kann erstmal so bleiben.

Die Vario ist so geblieben, regelt also schon vor dem Losfahren schon leicht auf, was nach dem Einrücken dann passiert kann ich noch nicht sagen, der Riemen ging immer flöten.

Jetzt also Spanner optimieren und probefahren…

Wie kommt der Riemen durch den Spalt zwischen Schraubenkopf und Zahnrad ?

Testlauf

Veröffentlicht: 23/11/2016 in Uncategorized

Der Distanzring tut was er soll. Die Riemenscheibe liegt jetzt in etwa in einer Flucht mit der Vario. 

Nach der ersten Probefahrt war der Riemen falsch herum, er ist also wieder neben die Spannrolle gesprungen. 

Außerdem habe ich den Zündzeitpunkt auf 1,2mm v.OT gestellt. Ich meine, er ist jetzt etwas bissiger, aber das kann auch täuschen, da sind noch zu viele Unbekannte rundherum. 

Die konstante Drehzahl beim Beschleunigen lag mir auch zu hoch, geschätzt 8000 U/min. Bevor er höher drehen konnte war der Wendehammer zu Ende und der Riemen wie gesagt falsch herum. 

Ich habe jetzt 2 Kugellager nebeneinander am Spanner verbaut, das sollte jetzt ohne Abspringen des Riemens klappen.

Dann habe ich noch die Federn der Kupplung entspannt, um die Drehzahl zu senken, reicht aber nicht, da müssen andere Federn aus dem Fundus rein.

Im Spanner ist jetzt die 92mm Buzetti Seitenständerfeder verbaut.

Trotz der Drehzahlsenkung regelt die Vario beim losfahren schon etwas auf, also brauche ich leichtere Rollen.

4,4 Gramm sind jetzt verbaut, vielleicht nehme ich erstmal 3 von 6 Rollen raus zum probieren.

Außerdem muss ich den Vergaser magerer abstimmen, beim Aufreißen vom Gas puste ich Ihm die Kerze aus, langsam aufgezogen geht es einigermaßen.

Anbei ein Video vor sämtlichen Änderungen im Leerlauf. Die Feder habe ich danach mehr vorgespannt, das Flattern ist jetzt weniger.

Phil

Distanzring und Zündzeitpunkt

Veröffentlicht: 23/11/2016 in Uncategorized

Ein lieber Kollege hat den Distanzring gedreht. Den baue ich gleich ein.

Gestern habe ich den Zündzeitpunkt gemessen, mit dem ich seit der Revision nach Kerpen teste. 0,9 mm vor OT bei PVL. Eigentlich hatte ich einen früheren erwartet und eingestellt, das Messwerkzeuge war damals aber unpräzise. Ich wollte eigentlich später stellen, aber so bin ich ja schon arg spät…

Normal stelle ich 1,3mm ein, habe bei dem spitzen Rollerzylinder aber auch keinen Vergleichswert. Die Tornax ist langhubiger und läuft mit 1,3 bestens.

Da muss ich anscheinend rumprobieren, wenn der Rest funktioniert.

Phil

Video Mofarennen Kerpen Teil 2

Veröffentlicht: 21/11/2016 in Uncategorized

Hi, so, nach 30 Stunden upload ist das Video jetzt bei YouTube. Ich hoffe, es gefällt…

Der Prototyp reift weiter, ich habe die Federspannung der Kupplung etwas zurückgenommen, um die Einrückdrehzahl etwas niedriger einzustellen und mal zu sehen, wie die Vario sich dann verhält.

Außerdem habe ich eine Distanzhülse zwischen Pedale und Riemen Spanner gepackt, damit der Spanner nicht mehr wandern kann und der Riemen nicht mehr abspringt.

Morgen muss ich noch eine Distanz für die Kupplungsglocke drehen, da ich die gesamte Riemenscheibe etwas nach außen gesetzt habe, damit der Riemen nicht mehr so schief läuft. Ohne passende Distanz ist aber zu wenig Gewinde und Passfedernut im Eingriff.

Das könnte der nächste Schwachpunkt sein 😦

800er Riemen passt

Veröffentlicht: 19/11/2016 in Uncategorized

So, der Motor ist wieder drin, weiter vorne, der 800er Riemen drauf, die Feder mehr vorgespannt, die 4,4 Gramm Gewichte geblieben. Also de facto nur die Feder mehr gespannt und der Riemen erneuert. Morgen ist keine Probefahrt drin (Sonntag), aber vielleicht ja Montag.

Vorher muss ich nochmal den Spanner bearbeiten, der liegt fast an der Vario an, an der Feder ist auch nur wenig Luft, aber das kann ich so einfach nicht ändern. Mal sehen, wie die Vario jetzt reagiert…

Entweidet

Veröffentlicht: 19/11/2016 in Uncategorized

Der Motor musste nochmal raus, um das Motorhalteblech etwas zu kürzen, da einige Schrauben hindurch gingen, und der Motor nicht mehr verschiebbar war. Ist angepasst, mal sehen ob der 800er Riemen nicht doch passt…

Video vom Rennen in Kerpen 03.09.2016

Veröffentlicht: 19/11/2016 in Uncategorized

Hi, nach gefühlten 30 Stunden hochladen und geschätzten 5 Stunden bearbeiten, ist das Video vom Mofarennen in Kerpen jetzt auf YouTube verfügbar. Gefahren sind Micky, Roman und ich (Philippe) mit Mickys Tornax.

Die 2. Hälfte lässt sich nicht speichern, da muss ich erst Bock finden, die 5 Stunden, die ich daran gesessen habe nochmal zu investieren.

Der 775mm Riemen für die Prototyp Vespa ist gestern noch von TE Taxiteile Rhein Ruhr geliefert worden, passt aber leider nicht (zu kurz). Da muss ich mich wieder rantasten…

Neuer Keilriemen

Veröffentlicht: 18/11/2016 in Uncategorized

Jau, nachdem es den 1. Riemen total zerlegt hat, weil er neben den Riemenspanner gesprungen ist, habe ich eben einen neuen, etwas kürzeren geordert, dann sollte das Geklackere auch weg sein. Der Spanner lag im Leerlauf an der großen Scheibe an, das hat die Geräusche gemacht. Eventuell muss noch ein breiteres Lager her, damit der Riemen nicht daneben laufen kann.

Wie man sieht, regelt die Vario wieder vor der Einrückdrehzahl auf, regelt bei Enddrehzahl aber nicht vollständig aus. Das ist so natürlich Mist.

Ich denke, ich muss die Feder mehr vorspannen. Nur, ob ich sie dann noch eingehängt bekomme ?

Ich werde sehen…

Außerdem wird der Riemen sehr heiß. Keine Ahnung woran das wieder liegt.

Riemenspanner 2. Versuch

Veröffentlicht: 15/11/2016 in Uncategorized

So, nachdem der erste Spanner auf der Welle gefressen, und die Feder zerrissen hat, hier der 2. Versuch mit Nadellager und Feder über Hebel vorne. Die Feder ist von einem Hauptständer Vespa Px. Danke an Micky für die Leihgabe. Die Federkonstante über die Zentrifugalkraft  auszurechnen geht über meine Maschinenbaukenntnisse, da habe ich auch keinen Bock mich hineinzudenken. Versuch macht klug ! Die leichten Vario- Rollen sind drin, jetzt brauche ich nur noch einen Sicherungsring für das Lager und besseres Wetter zum testen.

Ich werde berichten…

Zweiter Test deutlich besser…

Veröffentlicht: 28/10/2016 in Uncategorized

Hi, eine Seitenständerfeder habe ich eingebaut, die zieht schon mächtig ! Trotz alle dem regelte die Vario schon beim einkuppeln, oder sogar davor schon hoch. Mit 5,6 Gramm Rollen. Dann habe ich die 4,irgendwas Gramm Rollen eingebaut, beim antreten hat der Spanner aber auf der Tretwelle gefressen und ich habe die Feder zerstört. Dieser Test muss also warten, bis ich eine neue Feder und den Spanner optimiert habe.

Die Testfahrt lief auf jeden Fall nicht schlechter als mit der Mono Übersetzung.

Ich verzeichne das mal alsTeilerfolg…

Erster Test wenig erfolgreich…

Veröffentlicht: 28/10/2016 in Uncategorized

Hi, mit der im Bild im vorigen Beitrag zu sehenden Feder rutschte der Riemen schon beim antreten.

Also gegen eine stärkere getauscht.

Antreten klappt dann, obwohl das eingespurte Ritzel zu unpräzise geführt ist und häufig neben die anderen Zahnräder rutscht. Da muss ich nochmal bei.

Schlimmer ist aber, dass mit den leichten Variogewichten (ca 5 Gramm) der Variator schon verstellt, bevor die Kupplung einrückt.

Also: Entweder leichtere oder weniger Gewichte, oder eine noch stärkere Feder.

Wobei ich die jetzt verbaute schon kaum gezogen bekomme.

Vielleicht bastel ich einen Hebel, der die Federkraft ja dann verstärkt.

Soll ja auch montagefreundlich sein. Mal sehen, wie ich mit dem Platz auskommen, ist alles nah am Bein…

Zwischenstand

Veröffentlicht: 26/10/2016 in Uncategorized

Hi, Antrieb ist erstmal wieder zusammen, jetzt muss nur noch die Zündspule einen vernünftigen, möglichst geschützten Platz bekommen, dann erfolgt der erste Startversuch mit der neuen Antretmimik. Betätigung jetzt vom Lenker. Mal sehen wie lange das hält.

Hi, eben habe ich den unteren Spanner angepasst, zum ausprobieren muss ich aber noch die Gabel fertigstellen und vor allem den Antretmechanismus bauen. Ein Bremshebel vom Fahrrad ist an den Lenker gekommen, der Zug und Gegenlager sind verbaut. Die Tage bastel ich noch das Ritzel, welches zum Antreten eingespurt wir rein. Sollte dann praxisgerechter funktionieren.. 

Außerdem muss ich einen neuen Platz für die Zündspule finden, der alte Platz ist jetzt vom Gegenlager belegt.

Vario montiert

Veröffentlicht: 22/10/2016 in Uncategorized

So, die Polini Speed Control ist drauf. Ich habe die hintere, feste Scheibe am Bund der normalerweise am Lüfterrad, bei mir am PVL Rotor anliegt abgedreht, damit die Riemenflucht in etwa stimmt. Die Gleithülse um 3,3mm gekürzt, damit statt des 13mm breiten Riemens jetzt mein 10mm Riemen passt. Die Mitnehmerflächen an der Buchse und der Kurbelwelle habe ich mit Flex und Feile angepasst. Passt jetzt saugend, und nicht wie original von Polini klappernd .

Jetzt werde ich mich die Tage an den Riemenspanner geben.

Zu bememerken ist: Der kleinste Durchmesser der Vario ist deutlich kleiner als vorher, also Beschleunigung und Zeitpunkt des Einrückens der Kupplung besser, naja und der größte eben deutlich größer. Damit auch mehr Vmax. Ich bin gespannt wie das rennt…

Gabel, Antretmechanismus und Vario

Veröffentlicht: 19/10/2016 in Uncategorized

Hi, die DT80 Gabel ohne doppelte Gabelbrücke ist schonmal drin. Die doppelte Gabelbrücke war nötig, weil die weit durchgesteckten Gabelrohre eine Montage vom Lenker nicht mehr ermöglichten. Da sind jetzt Riser, also Distanzstücke drin, jetzt passt alles. Nur die Bremszange passt nicht hinter die Gabel, da der Bremsscheibendurchmesser zu klein ist. Vor der Gabel wird zwar nicht schön, funktionieren wird es aber. Schutzbleche ist schon angepasst, Achse und Distanzringe passen auch.


Dem Antretmechanismus habe ich mich noch nicht gewidmet, da muss erst die Vario montiert sein.

Die neue Vario, eine Polini Speedcontrol ist eingetroffen, um die montieren zu können braucht die Kurbelwelle aber die Fläche, die sie original hat, die ich aber bisher nicht brauchte und deswegen auch nicht angefräst hatte. Mal sehen, ob ich mich traue die zu feilen …

Außerdem muss ich von der „festen“ Scheibe an der von Werk angeschweissten Hülse etwas abdrehen, um näher an die PVL Zündung zu kommen, sonst läuft der Riemen arg schief .

Außerdem verwende ich einen AVX10 Riemen, die Vario erwartet einen 13er Riemen, die Gleuthülse muss also auch 3mm schmaler werden.

Das wird nicht ganz leicht, da die gehärtet ist, mal sehen, Außenrund und Flachschleifen wäre da angesagt.

Wenn das alles passt, muss ich mir noch Gedanken über einen einstellbaren Federspanner machen, der die hintere Gegendruckfeder ersetzt. Ich will ja ohne Wandler fahren und der Motor soll nicht wie bei Peugeot wandern.

Das wird noch interessant…

Quetschkante 0,75 mm eingestellt

Veröffentlicht: 05/10/2016 in Uncategorized

Alles wieder zusammen. Bellt wieder.

Jetzt Zündung einstellen, Undichtigkeiten per abspritzen prüfen, Antretmechanismus überarbeiten und dann mal langsam an die DT 80 Gabel machen. Die TT 600 Gabel ist doch zu schwer und spricht schlecht an…

Quetschkante zu klein

Veröffentlicht: 30/09/2016 in Uncategorized

Heute habe ich alles nochmal montiert, wie es in Kerpen bei den Testrunden gelaufen ist, nur mit neuen hochfesten Schrauben. Die Quetschkante, also der kleinste Abstand zwischen Kolben und Zylinderkopf soll wohl nach Recherche im Netz bei 0,6 bis 0,8mm liegen. Luftgekühlten eher 0,8. 

Horst, so wurde der Motor zu seiner „Geburt“ getauft, hat aktuell 0,25mm.

Da sehe man es Ihm nach, daß er sich zerstört. Ich werde mit Zylinderkopfdichtungen und einem anderen Kopf jetzt 0,8 einstellen, und nochmal testen.

Weiter gehts.  Ich werde berichten.

Die Testrunden wurden jäh beendet, da von 4 Verbindungsschrauben der beiden Spacer leider 3 ihre Köpfe verloren haben. Ob Vibrationen oder eine zu hohe Verdichtung schuld war, werde ich die Tage messen. Stichwort Quetschkante. Die abgerissenen Schrauben habe ich schon entfernt. 

Ansonsten lief die Vespa ganz anständig, nur zu kurz übersetzt, aber da muss ich wegen der Mono Übersetzung eben einen Kompromiss eingehen, sonst schiebt sie zu schlecht aus den engen Ecken.

Vielleicht fummele ich doch noch die halbe Vario dran, wenn der Motor endlich hält…

Mofarennen Kerpen 2016

Veröffentlicht: 05/09/2016 in Uncategorized

Nachdem wir (Micky,Philippe und Roman und die Tornax) am Freitag Nachmittag bei bestem Wetter angereist und die 2 Stunden freies Training fast durchgehen gefahren sind, waren wir zuversichtlich für das 4 Stunden Rennen am Samstag. Nachdem beim Start von Platz 18 leider der Motor abgestorben ist, hat Micky das Feld von hinten aufgerollt. Wir sind diesmal alle recht lange Turns gefahren, es hat aber auch echt Spaß gemacht ! Die Strecke war perfekt prepariert, nach dem freuen Training hat das Team MID noch Hand bzw. Schaufel an die Steilkurve gelegt. Danke dafür, war danach deutlich besser fahrbar. Der 3fach Sprunghügel bei Start-Ziel wurde noch „umgeschoben“ zu 2 längeren Sprüngen. Auch das war eine tierische Verbesserung. Spektakulär für Fahrer und Zuschauer. Nach und nach haben wir uns in der ersten Hälfte bis auf Platz 10 vorgekämpft, bis eine halbe Stunde vor der Halbzeitpause ein Unfall zum Abbruch der ersten Hälfte führte. Der Restart hat dann super geklappt, und 10 Min. vor Schluss waren wir auf Platz 4 der Gesamtwertung. Mit einem Mofa welches nach Originalreglement aufgebaut ist. Leider ist bei einem Sturz der Kettenspanner verbogen, und durch die daraus folgenden Kettenabsprünge haben wir noch Zeit verloren. Auch der 2. Teil des Rennens wurde wegen Sturz kurz unterbrochen, kurz vorher hatten wir leider getankt. Aber das konnte ja keiner ahnen. Schlussendlich sind wir auf Rang 8 eingelaufen. Leider wurden wir aus der Originalwertung herausgenommen, Gründe wurden nicht genannt, das Reglement haben wir eingehalten, mehrere Jahre mit dem gleichen Moped waren wir in der Originalklasse. Eine Stellungnahme des Veranstalters wäre angebracht ! Schade, das wäre der erste Sieg in Kerpen gewesen, hart dafür gearbeitet haben wir. Spaß hat es tierisch gemacht, mit einem faden Beigeschmack…

Kurbelwelle hält vorerst…

Veröffentlicht: 05/09/2016 in Uncategorized

Nach 4 Runden im freien Training am Mofarennen Kerpen 2016 sind 2 Schraubenköpfe (von 4) die die Spacer zusammenhalten abgerissen, und damit der Zylinder lose. Wieder ein kleiner Schritt, um Schwachstellen auszumerzen. An sich fuhr die Vespa ganz ordentlich, nur die arg spitze Leistungscharakteristik muss ich noch etwas ausbügeln. Da hat die Kupplung noch zu viel zu tuen und es ist zu wenig Überdrehreserve.

So, mit Wig nur an je 4 Stellen verlaufen gelassen, dabei natürlich mit passenden Parallelstücken verspannt. Das hat gut geklappt, ein zehntel musste ich Nachrichten. Jetzt läuft die wichtige Seite mit zwei hundertstel, die andere mit neun.Nun versuche ich mich noch flott am wuchten, mit Pleuel ist sie nämlich momentan neutral, das soll so bestimmt nicht sein, muss ich mich aber erst reinlesen, so mit Meistergewicht.. 

Gestern sind wir erstmals in Kleinhau bei Düren zum Mofacross gestartet. Die Strecke war schön gesteckt, mit Passagen am Wiesenhang, Sprunghügel, 2 langen Geraden, Steilkurven und allem was das Herz begehrt. Ordentlicher Höhenunterschied ! Insgesamt sehr lang und anspruchsvoll. Unsere schnellste Runde war 2.02.840 min. Damit und mit 89 gefahrenen Runden sind wir in der Tuningklasse auf Platz 1 und insgesamt auf den 5. Rang, mitten in die Pro Stock Klasse gefahren. Ein sehr gutes Ergebnis mit einem Mofa mit original Fahrwerk. Micky, Roman und ich sind gut klar gekommen und es hat trotz des Regens sehr viel Spaß gemacht. Danke dafür an die Veranstalter. 

Gestartet wurde im Le Mans Stil, also mit stehenden Motoren. Der Fahrer musste zum Mofa laufen und es auch starten. Den Start ist wie immer Micky gefahren.

 Eingeteilt wurde in 3 Klassen. Original, Tuning und Pro Stock, wo auch z.b. MTX Fahrwerke mit Mofa Motoren zugelassen waren. In der Originalklasse ist nur RSL Oberberg mit einer völlig originalen Puch Maxi Automatik angetreten. In der Pro Stock 8 Mofas und 5 in der Tuningklasse.Leider recht wenig, das muss an der Wettervorhersage gelegen haben, das Rennen war nämlich Klasse.

Während des Trainings und des Rennens hat es mehrfach so stark geregnet, daß die Streckenverhältnisse von trocken auf rutschig auf „geht wieder“ auf „geht gar nicht“ wechselten. Zeitweise war es so schlammig, daß die Motoren doch arg gefordert waren. Unsere Reifen und Luftdruckwahl war aber gut fahrbar, wir haben sie während des Rennens nicht anpassen müssen. Die Tornax spulte die Runden zuverlässig wie ein Uhrwerk ab. Und das nach mehreren Rennen mit ungeöffneten Motor ! Jetzt gucken wir aber mal rein. 

 Kurze Reparaturpausen wegen einer ausgefallenen Hinterradbremse mit einem daraus resultierenden Sturz meinetseits, ein gerissener Kupplungszug , ein gelockerter Vergaser und ein gelockerter Schaltgriff. Alles zusammen etwa 15 min. inkl. tanken.

Leider ließ die Siegerehrung etwas auf sich warten, die Currywurst war aber sehr lecker.

Ich denke, wir sind im nächsten Jahr wieder dabei.

Gerade sind die Parallelstücke in der Fertigung, die beim Schweißen zwischen die Hubscheiben geklemmt, den Verzug minimieren sollen. Die sind Montag fertig. Außerdem möchte ich ein Rohr mit Endplatte und Gewinde bauen, um dies an die Kurbelwellenlager anschweißen und abziehen zu können ohne an der Welle herumzuwürgen.